Museum Bramberg
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Museum Bramberg

Museum Bramberg

Öffnungszeiten Sommer 2014

01.05. - 31.05.2014: Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr 
01.06. - 30.09.2014: täglich von 10.00 - 18.00 Uhr
01.10. - 31.10.2014: Dienstag, Donnerstag und Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr

Tel.: +43 (0)6566 7678 oder +43 (0)664 3609602
Email: info@museumbramberg.at 
www.museumbramberg.at
 

Museum Bramberg

Ende Mai 2010 öffnete das Museum Bramberg nach einem halben Jahr intensiver Um- und Anbauarbeiten wieder die Pforten für die Besucher. In enger Zusammenarbeit mit dem Nationalpark, der einen Großteil der Finanzierung übernahm, wurde die Mineralienabteilung neu errichtet und modern gestaltet, sodass sie gleichermaßen ein Erlebnis für den Laien wie auch für den Spezialisten ist.

Die im Habachtal vorkommenden Smaragde und die Kristalle der Hohen Tauern sind die Besonderheiten und der Schwerpunkt des Museums Bramberg, denen nun dieser unterirdische, modern gestaltete Trakt gewidmet ist. Die Kristallschätze sind in attraktiven Vitrinen mit bester Beleuchtung ausgestellt
und verzaubern den Besucher, der wie nirgendwo sonst die Ästetik und den Formenreichtum der heimischen Mineralien erfahren kann.

Die Geheimnisse der Mineralentstehung und der Kluftbildung werden anschaulich erklärt, ausgewählte Smaragde, der größte Rauchquarz der Ostalpen, bizarre Epidote, der riesige Skelettquarz, Bergkristalle, Sphene und Fluorite zeigen die Vielfalt heimischer Mineralien. Filme und Animationen veranschaulichen, wie in den Bergen nach Mineralien gesucht wird.

Der zweite Teil des Museums Wilhelmgut besteht aus einer der umfangreichsten volkskulturellen Sammlungen Salzburgs. Neben vielen Besonderheiten sind hier eine Bienenausstellung und die Bilder des bekannten Malers Josef Stoitzner ausgestellt. Die Bienenausstellung im Dachgeschoss wird zukünftig einen weiteren Schwerpunkt bilden und wird ebenfalls grundlegend überarbeitet. Dem Museum angeschlossen ist ein großer Freiluftbezirk mit einer Bergbauabteilung, welche auch in den kommenden Jahren neu gestaltet wird.

Museum Bramberg

Lassen Sie Vergangenes an sich vorüberziehen. Beachten Sie auch bei vielen Exponaten den Erfindergeist, die handwerkliche  Geschicklichkeit und das Gefühl für Proportion und Schönheit.

Das Museum ist in einem Pinzgauer Bauernhaus untergebracht, das zu den ältesten Höfen unserer Gemeinde zählt und aus dem 14. Jht. stammt.

Das Museum Bramberg "Wilhelmgut" wurde 1979 eröffnet. Die reichhaltige Sammlung von Prof. Hans Hönigschmied - der das Museum 1963 gründete und bis zum Jahre 2002 leitete - fand rasch Anerkennung. 2002 wurde dem Museum das international anerkannte "Museum-Gütesiegel" verliehen.

DIE SCHÖNKAMMER
Der Raum ist mit einer Zirbenvertäfelung und den Rokokolisenen an Tür und Fenstern unverändert erhalten. Die Schönkammer war gleichzeitig die Schlafkammer der Bauersleute.

DIE ALM

Anstelle einer vorgesehenen Rauchküche, die in diesem Haus sicher einmal vorhanden war, wurde eine Alm mit allen notwendigen Gefäßen und Geräten eingerichtet.

SPINNSTUBE UND WEBRAUM

Hier werden Geräte zur Verarbeitung von Wolle und Flachs gezeigt. Der Webstuhl ist mit 1791 datiert. Aufgezogen ist Pinzgauer Kittelzeug (Rockstoff), wie es die Mägde noch vor 60 Jahren trugen.

RELIGIÖSE KUNST
Die Sammlung beherbergt interessante Schnitzerein. Öl- und Hinterglasbilder, Skulpturen und religiöse Gegenstände. Der sitzende barocke Schmerzensmann - typisch für den Pinzgau - stammt von einem unbekannten bäuerlichen Schnitzer.

JOSEF STOITZNER
Im Museum sind Bilder und Zeichnungen des Wiener Malers Josef Stoitzner ausgestellt. Er verbrachte einen Teil seines Lebens in Bramberg, weshalb viele seiner Motive aus der Region um Bramberg stammen.

DIE VOLKSKULTUR

Im größten Raum des ersten Stockwerkes dominiert das Brauchtum mit den Perchten. Die mächtige Schiachpercht mit zottigem Fell und die Schönpercht - Tresterer - im Brokatgewand, mit Hahnenfedern und bunten Bändern als Kopfschmuck.

BAJAZ UND TEUFEL
Die Masken Bajaz und Teufel wurden um 1900 für das "Krimmler Hexenspiel" angefertigt.

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