Das Ofenloch im Obersulzbachtal

Bei der dritten Station des Venedigerweges im Obersulzbachtal steht die Ofenloch Hütte. Unterhalb des Gipfels des Silberofens befindet sich eine große, tiefe Höhle im Fels. Das rechteckige Loch wir “Ofenloch” benannt.
Obers_Logo_VenedigerwegViele Varianten sind für die Entstehung des Ofenloches im Umlauf. Luisa aus Deutschland hat uns eine Geschichte zum Ofenloch zugeschickt.

Meine Sage zum Ofenloch

Vor vielen tausend Jahren, als die Natur noch Natur sein konnte, streifte der Teufel durch das Obersulzbachtal am Großvenediger. Der Teufel hatte gehört, dass es hier ein Loch gab aus dem schwarzer Rauch empor stieg. Da es den Leuten die hier wohnten nicht geheuer war, nannten sie das Loch “Geisterhöhle”. Der Teufel wollte wissen, warum dem Loch so irrsinniges zu gesprochen wurde. Langsam stieg er den steilen, damals noch mit Bäumen übersäten, Hang hoch. Er kam oft ins Rutschen, das machte ihn wütend. Als er oben ankam war er hochrot im Gesicht und ihm war heiß. Keuchend ging der Teufel zu dem großen Loch, welches in der Felswand klaffte. Er war sehr heiß, durch die Wut wurde er immer heißer und noch heißer.

Plötzlich stieg aus dem Loch schwarzer Rauch auf. Der Rauch war auch sehr heiß. Der Teufel hörte noch, dass jemand ganz weit unten im Tal nach ihm rief, dann erreichte ihn der schwarze Rauch und hüllte ihn ein. Es ertönte ein Schrei und dann knallte es. Der Teufel war, weil er viel zu heiß war, explodiert. Seine Seele hatte sich an das Einzige gehängt, was als einziges genauso kalt war wie sie selbst. Der Fels!

Wenn man heute genau hinsieht, kann man das Gesicht des Teufels sehen. Wutverzehrt und der Mund weit aufgerissen, er ist das Loch. Als der Teufel explodierte, entflammte ein Feuer. Alle Talbewohner sahen es. Von unten sah es aus als wäre dort ein Ofen. Die Leute nannten das “Geisterloch” um, seitdem heißt es “Ofenloch”.

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Triumph Tridays – 24 Minutes of le Brée

Das ACE RACE oder die “24 Minuten of le Brée” – ein Vintage-Showrennen auf 10 individuell umgebauten SKYTEAM ACE. 10 Teams mit je 2 Fahrer kämpfen um den goldenen Lorbeerkranz und um viel Ruhm & Ehre.
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Kommentiert wird das ganze Spektakel von keinem geringeren als Ex-Weltmotorradrennfahrer STEVE PARRISH der in diesem Jahr das GOODWOOD FESTIVAL gegen die Tridays eintauscht.

Wir dürfen gespannt sein. Eine Fachjury vergibt in 3 Kategorien weitere Punkte UND auch das Publikum kann für sein Lieblingsteam voten. Nicht verpassen!

Training – Freitag, 26. Juni 2015 – 15.00 Uhr
Rennen – Samstag, 27. Juni 2015 – 15.00 Uhr

Dieses Rennen und noch viel mehr erwartet Sie bei den 10. Triumph Tridays in Newchurch.
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Zimmer noch nicht gebucht? Wir sind gerne dabei behilflich. Einfach eine Mail an info@wildkogel-arena.at.
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Wer alles auf eine Karte setzt …

… kann in der Wildkogel-Arena nur gewinnen!
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Ein Sommer-Urlaub in der Wildkogel-Arena ist bereits ein Gewinn an naturnahen Erlebnissen, regionalen Köstlichkeiten, unglaublichen Ausblicken und echter Gastfreundschaft. Die Wildkogel Card sorgt für noch mehr Urlaubsspaß – ganz ohne Nebenkosten, denn sie ist der Schlüssel zu zahlreichen Inklusivleistungen und Ermäßigungen in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Somit bietet die Wildkogel Card allen Gästen, die in einem der gemütlichen Partnerbetriebe übernachten, 50 (zusätzliche) gute Gründe den Sommer-Urlaub in Neukirchen und Bramberg zu verbringen.
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Urlaub ohne Rechenstift

Die Wildkogel Card ist im Übernachtungspreis inbegriffen und schont somit das Urlaubsbudget. Komfortabel mit den Sommer-Bergbahnenauf den Gipfel gondeln? Eine Fahrt mit dem nostalgischen Schmalspurzug der Pinzgaubahn unternehmen? Sich nach einer Wanderung in den Schwimmbädern oder an den Naturbadeseen abkühlen? Mit dem Wanderbus in die malerischen Täler fahren und Kräfte schonen? An den sportlichen Angeboten des Wildkogel Aktiv-Programms teilnehmen? Einfach die Wildkogel Card anstatt der Geldbörse zücken und gratis genießen! Zwischen 23. Mai und 18. Oktober 2015 sind mit der Wildkogel Card 50 Urlaubsattraktionen kostenlos oder vergünstigt. DerEintritt zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Ferienregion Nationalpark HoheTauern kostet keinen Cent extra! Zusätzlich bieten zahlreiche Partner bei Vorlage der WildkogelCard besondere Vergünstigungen auf Zusatzleistungen oder Einkäufen.
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Ein ausgezeichneter Erfolg – sanft mobil unterwegs mit der Wildkogel Card

Bereits zwei Sommer lang durften Wildkogel-Arena-Gäste in den Genuss des „All-Inclusive“-Gefühls während ihres Urlaubs in Neukirchen und Bramberg kommen. Das Umwelt-Service-Salzburg zeichnete das „Projekt WildkogelCard“ als klima:aktiv mobil Partner im März 2014 für die sanfte Mobilität durch kostenlose Fahrten mit der Pinzgauer Lokalbahn, dem Postbus und einigen Wanderbussen aus. Im Sinne einer nachhaltigen und umweltschonenden Weiterentwicklung wurde im Sommer 2014 der Verleih von Mountainbikes und E-Bikes in das Card-Angebot aufgenommen. Besonders freut die Initiatoren die kürzliche Verleihung des „Energy Globe Award Salzburg“ in der Kategorie Luft. Mit dieser hochkarätigen Auszeichnung werden nur besonders innovative Ideen und nachhaltige Projekte vor den Vorhang geholt.

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Egal ob sportliche Downhiller, die mit den Wildkogelbahnenkosten- und mühelos die Höhenmeter bis zum Gipfel überwinden, um dann rasant den „Nine-Knights“-Trailzu shredden.Paragleiter, die die optimale Thermik nutzen und an den Gipfelhängen ihre Schirme zum Start ausbreiten. Genießer, die einfach mal – bloß so – auf einen gemütlichen Kaffee zum Aussichts-Bergrestaurant gondeln.Familien, die sich von der neuen „Abenteuer-Arena – Kogel-Mogel“- – dem neuen Spielplatz mit Erlebnisstationen – begeistern lassen. Wildkogel-Fans, diein den zahlreichen Museen Urlaubstage vollgepackt mit Abenteuern erleben. Die kleinen Gäste sind mit einer eigenen Kinder-Wildkogel Card unterwegs.

TRIUMPH Tridays 2015 – Last Call

Vom 25. bis 28. Juni lädt das österreichische Neukirchen zur mittlerweile zehnten Auflage der legendären TRIUMPH Tridays. Die Jubiläums-Tridays halten viele Highlights, unter anderem die T15, diesmal umgebaut von PALATINA, Die Motorradwerkstatt, und das neue Vintage-Showrennen – die „24 Minuten von Le Brée“, bereit. Wem vier Tage Festival und Briten-Feeling pur noch nicht genügen – ab dem 21. Juni findet bereits die Triweek mit Touren durch die atemberaubende Alpenkulisse und gemütlichen Clubabenden statt.
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Die Jubiläums-Tridays halten einige spannende Highlights für ihre Besucher bereit. Dazu zählt vor allem das neue Vintage-Showrennen – die „24 Minuten von Le Brée“: 10 Teams zu je 2 Fahrern fahren auf individuell umgebauten 125ccm Skyteam ACE Motorrädern in einem vorgegebenen Zeitrahmen von 24 Minuten; nach 12 Minuten erfolgt ein Fahrerwechsel. Das Ganze wird kommentiert von keinem Geringeren als Steve Parrish, Motorsportkommentator und Ex-Rennfahrer aus UK (früherer Teamkollege von Barry Sheene und erfolgreicher Truckrennfahrer).
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Das Musikprogramm bietet in diesem Jahr ein Best Of der vergangenen 9 Jahre aus den Genres Rock’n’Roll bis Blues, gemixt mit neuen Impulsen. Mit dabei sind unter anderem Jimmy Cornett & the Deadmen, These Reigning Days, The Silverettes, Celtica, The Les Clöchards und natürlich Tridays Urgestein Rocco Recycle. Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.

Auch das spektakuläre Motodrom ist wie im Vorjahr wieder mit am Start – 2014 ein Publikumsmagnet.  Natürlich sind auch die Spaßkanonen von „Irrwisch“ wieder mit von der Partie.
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Ein besonderes Highlight gibt es auf der TRIUMPH Area zu bestaunen: Die Original „Movie-Bikes“ aus Filmen wie Mission Impossible und Terminator. Natürlich besteht auch in diesem Jahr die Möglichkeit, die komplette TRIUMPH-Modellpalette zu testen.

Die Macher der Tridays haben sich für die Jubiläums-Tridays auch für den Custom Contest „TRIUMPH TRIDAYS 2015 privat & professionell“ etwas Besonderes einfallen lassen. An jedem ausgestellten Motorrad hängt eine „Spardose“, die bei Gefallen mit einem Betrag von 1 € oder mehr bestückt werden kann. An der Abstimmung kann jeder teilnehmen. Das Motorrad mit dem höchsten Betrag gewinnt. Die Einnahmen gehen an das Spendenprojekt „Bikers Support Nepal“, das von den TRIDAYS und TRIUMPH unterstützt wird.
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Mit dem Tridays Package wird ein Rundumsorglos-Paket für jeden Geldbeutel geschnürt, das die Übernachtungen, den Eintritt zu den TRIDAYS, zwei geführte Motorradtouren, das exklusive Tridays T-Shirt, Patch und einen Regenponcho beinhaltet. Wem die vier prallvollen Tage noch nicht genügen, wählt die Triweek und genießt eine ganze Woche TRIUMPH-Feeling in Newchurch – inklusive dreier geführter Touren in die herrliche Alpenwelt. Detaillierte Infos über die TRIUMPH Tridays, das komplette Programm und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: www.tridays.at

Grüner Urlaub mit sauberem Gewissen!

Kristallklare Luft strömt in die Lungen. Blühende Almwiesen mit summenden Insekten erfreuen Auge und Ohr. Smaragdgrün plätschernde Bäche löschen den Durst und mit jedem Schritt und jedem Höhenmeter in der Wildkogel-Arena nehmen wir mehr von der unberührten Natur mit allen Sinnen auf.

Die Natur ist unser wertvollster Schatz! Dessen ist man sich in der Wildkogel-Arena seit jeher bewusst. Die zahlreichen Landwirte kultivieren seit Generationen die Bergwiesen, Almen und Talweiden. Sie bewahren in ihrer Bewirtschaftung der Felder einen traditionellen Artenreichtum und produzieren nachhaltig und umweltbewusst. Sie sind auch die biologischen Nahversorger, die die Hotellerie und Gastronomie in Neukirchen und Bramberg mit saisonalen und regionalen Spezialitäten versorgen.

Pinzgauer LokalbahnSanfte Mobilität in der Wildkogel-Arena

Doch nicht nur die intakte Natur und das reichhaltige Angebot an biologischen Lebensmitteln macht die Wildkogel-Arena zu einem Garant für einen genussvollen Urlaub mit gutem, grünem Gewissen. Erst kürzlich wurden die Orte Neukirchen und Bramberg mit dem „Energy Globe Award“ in der Kategorie Luft ausgezeichnet. Die Wildkogel-Card garantiert sanfte Mobilität durch kostenlose Fahrten mit der Pinzgauer Lokalbahn, den Wandertaxis und dem Postbus. Auch Mountainbikes und E-Bikes wurden in das Card-Angebot mit aufgenommen und reduzieren so auch im Urlaub den Co2-Fußabdruck der umweltbewussten Urlauber.

4057fÖsterreichisches Umweltgütesiegel

Gleich vier Beherbergungsbetriebe in der Wildkogel-Arena sind mit dem österreichischen Umweltgütesiegel zertifiziert. Dieses Siegel ist die höchste staatliche Umwelt-Auszeichnung für den Tourismus und gewährleistet, dass der Betrieb auf die Einhaltung der strengen Kriterien überprüft wird. Der Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften und die Schonung der natürlichen Ressourcen ist den zertifizierten Wirten ein großes Anliegen – ebenso wie die hohe Qualität ihrer angebotenen touristischen Leistungen.

Um Luft, Wasser, Natur und Erde zu schonen und für die Nachwelt zu erhalten, achten die Gäste der grünen Hotels bereits auf eine umweltfreundliche Anreise. Mit der Wildkogel-Card, die Bahnreisenden bereits vor Antritt der Reise zugesandt wird, kann man ab dem Bahnhof Zell am See kostenlos mit der Pinzgauer Lokalbahn oder dem Postbus nach Bramberg und Neukirchen weiterreisen. Für ausgedehnte Wanderungen in den malerischen Tälern der Wildkogel-Arena, nutzt man die Wanderbusse – so beeinträchtigt kein störender Individualverkehr die empfindliche Flora und Fauna der Täler.

Im Hotel selbst wird auf sparsamen Energie- und Wassereinsatz geachtet und ein gewissenhaftes Abfallmanagement ist für die grünen Wirte selbstverständlich. Gesunde Küche mit hochwertigen saisonalen Produkten aus der Region oder von ausgewählten Lieferanten erfreuen die Feinschmecker. Und nicht selten ist die leckere Marmelade am Frühstückstisch oder das Begrüßungs-Schnapserl von den Gastgebern selbst erzeugt.

Die grünen Hotels der Wildkogel-Arena:

Smaragdhotel Tauernblick – www.tauernblick.at
Wanderhotel Gassner – www.hotel-gassner.at
Hotel Feriengut Buasen – www.buasen.at
Wanderhotel Kirchner – www.wanderhotel.at

 

Faszination Paragleiten

Der Traum vom Fliegen wohnt uns wohl allen inne. In der Wildkogel-Arena kann man sich diesen Traum ein großes Stück weit erfüllen. Denn mit einem erfahrenen Piloten hebt man bei einem Tandem-Paragleitflug sanft vom Gipfel des Wildkogels ab und ist nach wenigen Schritten mittendrin, in der Faszination Paragleiten.
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Wir stehen am Startgelände unter dem Gipfel des Wildkogels. Ein atemberaubendes Panorama verschlägt mir den Atem, während ich vom Tandempiloten sicher in mein Fluggeschirr geschnallt werde. Der bunte Gleitschirm liegt ausgebreitet hinter uns und ich beobachte die Vögel, die hoch über unseren Köpfen in der Thermik gleiten. Ich kann es kaum glauben, dass ich bald mit ihnen fliegen werde. Nochmals überprüft mein erfahrener Pilot alle Gurte und gibt mir die letzten Anweisungen: „Auf ,los’ fängst du an zu laufen. Nicht stoppen – immer weiterlaufen, bis uns der Schirm trägt und wir vom Boden abgehoben haben.“Gleitschirm 2

Auf Augenhöhe mit Bussard & Co

Mein Adrenalinspiegel steigt nun und mein Herz pocht, als wäre ich bereits viele Kilometer gelaufen. Beruhigend legt mir mein Pilot die Hand auf die Schulter und kopfnickend gebe ich mein OK – ich bin bereit! Kraftvoll zieht er mit einer schwungvollen Bewegung den Schirm auf und zeitgleich kommt sein Kommando: „Los!“
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”Laufen, laufen, weiterlaufen“, konzentriere ich mich Schritt für Schritt und plötzlich merke ich, wie meine Beine ins Leere treten. Wir sind abgehoben! Nur noch das Pfeifen des Windes und das leise Piepsen des Höhenmessers sind zu hören. Überwältigt setze ich mich wie vorher besprochen ins Gurtzeug und entspanne. Jetzt bin ich auf Augenhöhe mit den zuvor neidvoll beobachteten Bussarden, in der Ferne glänzen die Gletscher und tief unter mir sehe ich die Orte Neukirchen und Bramberg. Ich kann mich nicht sattsehen und mit jedem Moment erblicken meine Augen neue Perspektiven und die Landschaft unter mir gleitet langsam vorbei. Die Thermik trägt uns sanft und der Fahrtwind umspielt mein lächelndes Gesicht. Dort, in einiger Entfernung am Grat eines Berges, glaube ich eine äsende Gams zu erkennen. Wanderer winken uns zu, während wir das Gipfelplateau des Wildkogels umkreisen und die Fahrzeuge auf der Straße tief unter uns wirken wie Spielzeug-Autos. Die Zeit vergeht wie im Flug und langsam nähern wir uns dem Landeplatz. Sanft setzen wir auf, und während das Grinsen nicht aus meinem Gesicht will, drängt sich ein Gedanke in mein Bewusstsein: „Nur selber fliegen kann noch schöner sein!“

Local Stefan Rainer

Diesem Gedanken stimmt natürlich auch einer der Einheimischzu, mit dem ich mich nach meinem Flug treffe. Stefan Rainer aus Bramberg ist bereits von Kindesbeinen an in der Luft. Sein Vater ist seit den Anfängen des Paragleitens begeisterter Flieger und ist noch heute als Tandempilot für die Flugschule in Bramberg im Einsatz. „Kaum konnte ich gehen, nahm mich mein Vater auch schon zu Tandemflügen mit. Mir wurde die Faszination Paragleiten also fast mit der Muttermilch mitgegeben. Ich konnte es kaum erwarten, selbst zu fliegen und mit 15 Jahren machte ich meinen Schein“, erinnert sich der 28-Jährige.

Die große Freiheit, das ist es, was die Faszination für Stefan Rainer und viele seiner Kollegen ausmacht und er schwärmt: „Du bist nicht an Wege gebunden und kannst unglaubliche Distanzen zurücklegen. Keiner gibt dir die Richtung vor, die du einzuschlagen hast. Du orientierst dich lediglich an der Thermik“, erklärt er mit leuchtenden Augen und fügt hinzu: „Man lernt seine Heimat bei einem Flug ganz neu kennen. Die gesamte Geographie erfasst man erst, wenn man darüber hinwegfliegt. Für mich war das Fliegen immer schon eine gute Möglichkeit abzuschalten und die Dimensionen zu wechseln. Ich liebe auch Langstreckenflüge. Dafür ist der Pinzgau, durch seine Gebirgsketten und natürlichen Begebenheiten, weitum als ein wahres Eldorado bekannt. Mit seinen 2.100m Höhe ist der Wildkogel immer wieder ein beliebter Ausgangspunkt für Rekordflüge und zahlreiche Hobbyflieger tummeln sich im Sommer auf dem Startplatz. Im Jahr 1999 wurde hier auch die Paragleit-Weltmeisterschaft ausgetragen. “

Paragleiten ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit, doch erfordert aber auch mentale Stärke und Fitness, denn Fliegen ist immer dynamisch. „Man ist ständig in Bewegung und auch Entscheidungen müssen im Moment gefällt werden“, erklärt mir der Local. An mentaler und körperlicher Fitness mangelt es Stefan Rainer keinesfalls, denn hauptberuflich ist der Bramberger Mental-Trainer und Videoproduzent und zu seinen Hobbys zählen auch Freerunning und Parkour. Für alle erfahrenen Piloten, die die perfekte Lage des Wildkogels für ihre Starts nutzen, bedeutet das Fliegen im Nationalpark Hohe Tauern aber auch Verantwortung, wie Stefan Rainer erklärt: „Es gibt Zonen, die von den Paragleitern nicht beflogen werden, weil sie Schutzbereiche für Adler und andere Wildarten darstellen. Diese Flugverbotszonen wurden vom Nationalpark mit den Gleitschirmfliegern vereinbart und können auf unserer Vereinshomepage der Wildkogelfalken unter www.wildkogelfalken.at eingesehen werden. Auch die Flugschule in Bramberg gibt natürlich gern darüber Auskunft.“

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Wer diese Faszination selbst in seinem Urlaub in der Wildkogel-Arena erleben möchte, der wendet sich einfach an die „Flugschule Pinzgau“ in Bramberg. Franz Voithofer mit seinem Team aus erfahrenen und staatlich geprüften Tandempiloten und Fluglehrern erfüllen den Traum vom Fliegen. Und wer nach seinem ersten Flug vom Paragleit-Virus infiziert wurde, bucht am besten gleich seinen Schnupperkurs am Übungsgelände in Bramberg oder Neukirchen. Bei dieser Ausbildung stehen Fluglehrer mit Rat und Tat zur Seite und schnell hebt man ab und findet sich rasch im ungewohnten Element Luft zurecht.

www.flugschule-pinzgau.at

Erfolgreicher Gipfelsturm – der Venediger Rush ist im Ziel

150 Kilometer auf dem Rad durchs Salzburger Land, dazu rund 3000 Höhenmeter zu Fuß und auf Tourenski: 38 Sportler feiern den Gipfelsieg am Großvenediger.
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Im Ziel des Venediger Rush sitzen 38 Sportler und lassen sich feiern, die müden Augen strahlend vor Glück. Sie haben große Siege errungen: Über die lange wellige Radstrecke von Salzburg nach Neukirchen am Großvenediger, über den harten langen Anstieg zum Gipfel des höchsten Salzburgers, über sich selber. Donnerstag früh Punkt sechs Uhr hatte Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl vor dem Hotel Untersberg in Grödig bei Salzburg den Startschuss zur zweiten Auflage des Venediger Rush gegeben. Die wellige Radstrecke mit 1.200 Höhenmetern führte das Feld über Bischofshofen nach Kaprun. Dort stärkten sich die Rusher bei einer Jause im Hotel Alpenhaus, bevor es entlang der Salzach nach Neukirchen am Großvenediger ging.
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Hier wechselten die Starter am Gasthof Siggen vom Fahrrad auf die Laufschuhe. Zu Fuß ging der Rush weiter bis zur Schneegrenze. Ab 1700 m wurden die Ski angeschnallt und der letzte Abschnitt des Tages in Angriff genommen: Der Anstieg zur Kürsinger Hütte.
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Auch der zweite Tag beginnt früh beim Venediger Rush. Um sieben macht sich das Feld des Rush an den Gipfelsturm. Spätestens jetzt ist der Wettkampfgedanke endgültig kein Thema mehr – In Seilschaften geht es nur noch um das gemeinsame Bergerlebnis. Staatlich geprüfte Bergführer übernehmen die Führung und geleiten die Sportler sicher über Gletscher und Gipfelgrad. Den Gipfel erreichen die Teilnehmer dann um 10:15 Uhr. Und auch wenn ihnen heuer der Panoramablick über die Hohen Tauern verwehrt wird – die Freude über den großartigen Erfolg ist förmlich zu greifen.
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Auch Helma Tobies, eine von zwei Frauen, die den Venediger Rush gemeistert haben, ist begeistert: „Ich bin noch nie so lange auf dem Rad gesessen, habe noch keine so lange und so hohe Skitour gemacht und der Venediger ist der höchste Gipfel, den ich je bestiegen habe – jetzt fühlt es sich einfach nur toll an. Ich bin glücklich“.
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Auch Veranstalter und Rush-Erfinder Hans Peter Kreidl ist mehr als zufrieden mit dem Event: „Uns geht es nicht um den schnellen Konsum oder um wilde Rekorde. Wir wollen die Schönheit unserer Heimat zeigen und die Menschen beim Sport zusammenbringen – das hat auch heuer wieder sehr gut geklappt“.
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Die Events der Rush-Serie vereinen die Sportarten des Frühjahrs zu einer einzigartigen Herausforderung: Radfahren, Berglauf und Skitourengehen. Dabei bringen die Teilnehmer sportliche Höchstleistungen. Doch nicht der Wettkampf steht im Vordergrund. Viel wichtiger sind das sportliche Miteinander, das Natur- und Kulturerlebnis, die Kameradschaft.

Alle Infos und Bilder zum Event unter www.venediger-rush.at

Künstler in der Akademie Wildkogel

Vom Schrott zum Kunstwerk

„Wir legen Wert auf Vielseitigkeit, jeder – egal ob traditionell oder unkonventionell – soll sich bei unserem Kursangebot seine Nische finden“, erzählt Nina Winkler. So sind auch Kurse wie „Schrott abstrakt“ oder „Schnitzen mit der Kettensäge“ im über 100 Seiten dicken Kursprogramm mit 100 Workshops zu finden. „Der ,Schrott abstrakt‘-Kurs stand 2013 zuletzt am Programm und vom lokalen Schrottplatz organisierten wir an die zwei Tonnen Material, das auf das Wildkogelhaus geliefert wurde. Für den Kettensägenschnitzkurs, bei dem schnittfeste Hosen, Helm und Ohrenschützer selbst mitzubringen sind, werden riesige Stämme von über 2,40 m Höhe und 80 cm Durchmesser verarbeitet. Da kommen auch absolute Quereinsteiger auf den Kunst-Geschmack!“, weiß die Neukirchnerin lachend zu berichten.
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Doppeltes Jubiläum!

Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum glänzt seit der Wintersaison eine goldene Gondel an den Wildkogelbahnen und transportiert staunende Gäste auf den Berg. Vergoldungsmeister Dietmar E. Feldmann, selbst Dozent in der Akademie Wildkogel, sorgte mit über 1.000 Blatt 24-karätigem Doppelgold für diesen funkelnden Werbeträger und die wohl weltweit einzige 24-Karat vergoldete Skiliftgondel.
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Und weil nicht nur die Akademie Wildkogel Geburtstag feiert, sondern gleichzeitig auch Familie Hutter ihr 30-jähriges Jubiläum als Besitzer des Wildkogelhauses begeht, gibt es in diesem Sommer ein weiteres Highlight. Als gemeinsames Geburtstagsgeschenk gibt es am 3. Oktober eine Neuauflage des rekordverdächtigen „Heli-Painting“ am Wildkogelhaus. Dabei wird, wie bereits bei der Premiere im Jahr 2009, mit einem überdimensionalen Pinsel aus einem Helikopter auf riesigen Leinwänden gemalt. Ein spektakuläres Schauspiel, das man sich auch als Nicht-Kursteilnehmer kaum entgehen lassen sollte!

Kunstluft schnuppern

Wer Lust bekommen hat, an einem der Workshops teilzunehmen, informiert sich unter www.akademie-wildkogel.de über die Kurse, die von Ende Mai bis Mitte Oktober stattfinden, oder fordert einfach unverbindlich einen Katalog an. Unter dem You-Tube-Channel „Akademie-Wildkogel“ kann man einige Videos mit Impressionen aus den vergangenen Kursen sehen.

www.akademie-wildkogel.de

No Risk Festival

Ab Mittwoch (06.-09.05.205)  läuft das 2. NO RISK MUSIKFESTIVAL, dieses Mal unter dem Motto – Rock, Blues & SingSongwriter. An dieser Stelle nochmals ganz GROSZEN DANK an das Gandler’sche „No Risk“ Unternehmen in Mittersill. Ohne Walters Zuwendung wäre es unmöglich ein Festival dieser Güte abzuhalten.

Aber Geld allein macht noch kein großes Ganzes. Dazu bedürfen wir Ihrer Zeit bzw. Ihres Erscheinens. Es ist immer ein Geben und Nehmen im Leben……wer aufmerksam durch den Tag geht, ist sich dessen ohnehin bewusst, wer das Weltgeschehen verfolgt, sieht, wohin „nur“ nehmen führt.

Nützen Sie das außergewöhnliche Angebot, tun Sie sich selbst Gutes.
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Gemeinsam zu Sieg!

Der Venedigerweg im Obersulzbachtal ist für den Zipfer Tourismuspreis 2015 nominiert.
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Bitte fleißig mitvoten von Mittwoch 29.04.2015 00.00 Uhr bis Mittwoch 06.05.2015 um 12.00 Uhr.

Telefon Nummer: 0800 – 214001 – 02

Das Projekt mit den meisten Anurfen gewinnt:
Gemeinsam können wir siegen.
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Je Nummer kann ein Anruf pro Stunde abgegeben werden!
Vielen Dank! Tourismusverband Neukirchen am Großvenediger.