Kreativ über den Wolken

Die Akademie Wildkogel bietet ein umfangreiches Kursprogramm

Auf 2005 m Seehöhe bietet das Atelier Wildkogelhaus viele  Workshops in den Bereichen Malerei, Kunsthandwerk und Bildhauerei unter Anleitung renommierter Künstler.
Großzügige, lichtdurchflutete Ateliers bieten viel Platz für Kreativität, die beeindruckende Aussicht lädt dazu ein, auch im Freien zu arbeiten. Das Wildkogelhaus steht der Akademie im Sommer komplett zur Verfügung – mit großer Sonnenterrasse, Gastronomiebetrieb und 30 Zimmern, in denen die  Kursteilnehmer während des Kurses wohnen können. „Natürlich sind uns nicht nur die Teilnehmer, sondern auch ihre Partner und Kinder herzlich willkommen“, betont Stephan Nitzl.
Nur zwei bis drei Kurse mit einer maximalen Teilnehmerzahl von je 14 Personen laufen parallel – so gibt es immer die Möglichkeit, über das eigene künstlerische Gebiet hinaus und den  Nachbarkollegen über die Schulter zu blicken. Im großen Outdoor-Atelier wird mit Speckstein, Marmor, Holz und Kettensägen gearbeitet. Für diejenigen hingegen, die einen Kursort im Tal bevorzugen, bietet die Akademie Wildkogel seit gut einem Jahr einen weiteren Standort an: Das Schloss Hohenneukirchen
stammt aus dem 13. Jahrhundert und liegt am Rand der Ortschaft Neukirchen am Großvenediger. Das oberste Stockwerk des Schlosses wird als Atelier genutzt. An beiden Standorten wird Service groß geschrieben: Die Betreuung ist sehr persönlich, ein Ansprechpartner der Akademie-Leitung ist immer vor Ort.

AKADEMIE WILDKOGEL
Dürnbach 321, A-5741 Neukirchen

AKADEMIE WILDKOGEL
Office München
Römerstr. 5, D-85661 Forstinning
Tel. aus D: +49 (0)163 8557788
Tel. aus AT: +43 (0)669 15080230
www.akademie-wildkogel.com
info@akademie-wildkogel.com

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Keramik gehört zum guten Ton und Glasklar – in reiner Handarbeit

Die „Pinzgauer Töpferei“ von Uli Schroll besteht schon seit 1973 und seit 2013 hat er seine Werkstatt in Neukirchen – Ortsteil Trattenbach – wo er hochwertige Steinzeugkeramik aus französischem Ton fertigt. Diese wird in reiner Handarbeit auf der Drehscheibe hergestellt, modelliert, von Hand bemalt, glasiert und bei 1 300 ° C in Gas- und Elektroöfen gebrannt. In seinem Ladengeschäft und dem kleinen Garten direkt vor der Töpferei findet man immer eine große Auswahl an fertigen Töpferwaren, die bei einem Besuch gleich käuflich erworben werden können.

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In der offenen Glaswerkstatt „Kunst aus Glas – Kaiser Art“ von den Schwestern Eva-Maria und Regina Kaiser entstehen verschiedenste Dekoartikel, Schmuck und Kunstwerke aller Art. Von der stylishen Taschentuch-Spenderbox aus Glas bis zu gläsernen Gartenblumen als Deko fürs Beet oder Glasherzen mit persönlichen und romantischen Botschaften kreieren die beiden Künstlerinnen wertvolle Unikate in ihrem neuen Geschäft, mitten im Zentrum von Neukirchen.

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Duftende Designstücke und naturnahes Spielzeug!

„Holz ist geil“ ist nicht nur ein Statement, das von den Bewohnern der Urlaubsregion Wildkogelarena voll und ganz unterschrieben wird, sondern auch Firmenname von Christian Vordereggers Holzkunst-Manufaktur in Neukirchen. Schon von seiner Kindheit an, die er als Kuhhüter auf der Alm verbracht hat, ist er dem Duft des Zirbenholzes verfallen. Kein Wunder also, dass in seiner Werkstatt in liebevoller Handarbeit unter anderem edle Designstücke aus Zirbenholz entstehen.

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Holzspielzeug kommt nie aus der Mode! „Fuchs und Henn“, „Schneckenhaus“ oder „Barrikade“ sind nur eine kleine Auswahl an originellen Holz-Brettspielen, die aus der Hand von Thomas Feldbacher stammen. Mit seinem „Pinzgauer Holzspielzeug“ bietet er hochwertig verarbeitete Gesellschaftsspiele, aber auch langlebige Schaukelpferde an. Es werden hauptsächlich heimische Hölzer wie Fichte, Ahorn, Buche und Birke verarbeitet und die Produkte bleiben entweder naturbelassen oder werden geölt und gewachst oder mit umweltfreundlichen, kindgerechten Farben lackiert.

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Am besten selbstgemacht!

G´schmackige Verführer aus der Genussregion

So lassen wir uns auch im Urlaub am liebsten verführen: flaumig weich wie der Apfel-Minigugelhupf oder knusprig resch wie das Apfelbrot – beides aus der Bäckerei Daxenbichler aus Bramberg, zart wie der Pinzgauer Rinderspeck – veredelt mit Apfeltrester aus der Bramberger Obstpresse – pikant wie die Almwuscht´n oder das feine Apfelschmalz vom Metzger Hans-Peter Schöppl (Geschäftsstellen in Neukirchen und Wald), oder sündig süß wie die Apfel-Schokolade vom Konditormeister Georg Schermer und der Bienenhonig vom Imkereiverein Bramberg. All diese Erzeuger, die unter der Dachmarke „Bramberger Obstpresse“ vereint sind, verwenden nur ausgewählte regionale Rohstoffe und natürlich die Äpfel aus den Gärten des Oberpinzgaus.

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Selbstgemacht schmeckt´s einfach am besten!

Ein frisch gebackenes Bauernbrot mit Almbutter und würzigem Käse, bei dem man fast noch jedes einzelne Almkräuterlein herausschmecken kann, das die glücklichen Kühe auf ihren saftig grünen Almsommerweiden aufgenommen haben, zergeht auf den Zungen der Feinschmecker. Wer sich dafür interessiert, warum der Käse so gut schmeckt und wo die glücklichen Kühe ihre Sommerfrische verbringen, kann von Mitte Mai bis Mitte September in Neukirchen jeden Freitag an der Familienwanderung zur Ganzeralm teilnehmen. Die Wildkogelbahnen sorgen für den komfortablen Gipfelsieg und nach einer leichten Höhenwanderung mit Wanderführer Gotthard erfährt man auf dieser urigen Alm, wie nach alter Tradition Käse erzeugt wird. Natürlich stärkt man sich auch gleich mit dem frischen Almkäse bevor es gemütlich zurück ins Tal geht.

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Auch auf der Finkalm zeigen die Wirtsleute Brigitte und Josef den Wanderern gern, wie man Käse herstellt. Bei einer gemütlichen Almwanderung, vorbei am Naturdenkmal Untersulzbach Wasserfall und dem neuen Geolehrweg, geht es hinauf zur Finkalm auf 1 387 m Seehöhe, wo man auf der sonnigen Terrasse herrlich die Ruhe und das Panorama genießen kann. Selbst erzeugter Käse, Butter, Joghurt und diverse Schnäpse sind nicht nur vor Ort ein Genuss, sondern können auch im kleinen Almladen zum Mitnehmen gekauft werden. G´schmackigen selbstgemachten Käse gibt´s auch auf der Baumgartenalm im Mühlbachtal und auf der Trattenbachalm.

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Der Wochenmarkt in Bramberg beim urigen Samplhaus ist ein Muss für alle Genießer regionaler Köstlichkeiten. Bei Schönwetter gibt es jeden Freitag ein Bio-Frühstück direkt unterm Apfelbaum und am Markt werden saisonale Erzeugnisse aus den heimischen Gärten und Almen angeboten: Obst, Honig, Gemüse, Kräuter, Pinzgauer Schmankerl, Käse, Joghurt, Kräuteröle, Schafwoll-Produkte und frisches Bauernbrot. Die regionalen Anbieter verraten auch gerne ihre Rezepte und geben Tipps rund um den Garten.

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Offical Opening – 9. Triumph Tridays 2014

With Ingrid Maier-Schöppl, Michael Nier, Robert Möschl und Uli Brée
Presentation Stuntbike “Kevin Carmichael” by Free Spirits Presentation & introduction of the “Rumble Revolution” Book presentation “Fuel for the soul” – Rolf Henniges

 

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Card-Sommer 2014 – 24. Mai bis 19. Oktober 2014

Die NEUEN Inklusivleistungen sowie Ermäßigungspartner 2014:
+ Wahlweise Panoramabahn Hollersbach oder
Weißsee Gletscherbahn Uttendorf
+ Rad- & E-Bike-Verleih
+ Verleih von Kinderbuggys
+ Planetarium Königsleiten
+ Mineralienausstellung Nowak
+ Erlebnis-Badesee in Uttendorf
+ Keltendorf “Stoanabichl” in Uttendorf

Nähere Infos findet ihr auf www.wildkogel-card.at

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Gelungene Premiere des Venediger Rush

Bei Sonnenaufgang um Punkt 5:59 Uhr starteten die 35 Athleten am Hotel Untersberg in Grödig mit dem Rad in Richtung Oberpinzgau. Über Berchtesgaden und das kleine Deutsche Eck führte die Strecke 158 Kilometer bis nach Neukirchen am Großvenediger. Am Seeufer in Zell am See kehrte das Peloton kurz ein – der Tourismusverband Zell am See – Kaprun hatte den Venediger Rush zur Jause in den Beachclub in Thumersbach geladen.

Mit einem Schnitt von rund 35 Stundenkilometern rollten die Teilnehmer weiter zum Gasthof Siggen in Neukirchen am Großvenediger. Dort hatte der Tourismusverband Neukirchen am Großvenediger nicht nur die nächste Verpflegungsstelle eingerichtet, hier wechselten die Teilnehmer auch zum ersten Mal die Sportart. Bis zur Schneegrenze ging es für die Starter zu Fuß weiter – und das teilweise sehr schnell.

Auch der letzte Abschnitt hatte es noch einmal so richtig in sich: In knapp 1300 Meter Höhe warteten Gepäck, Ski und Skistiefel auf das Feld. Über Postalm und Gletschersee kämpften sich die Sportler teils zu Fuß, am Ende auf Ski, ins Ziel des ersten Tages: die Kürsinger Hütte in 2558 Meter Höhe.

Am zweiten Tag stand der Gipfelsturm auf den Großvenediger auf dem Programm. Doch zur geplanten Startzeit um 5:30 Uhr schien es, als wolle das Wetter den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung machen: Dichter Nebel, Schneefall und böiger Wind verhinderten einen pünktlichen Start.

Nach längeren Beratungen mit den vier staatlich geprüften Berg- und Skiführern, die für die Sicherung der Strecke verantwortlich waren, startete die zweite Etappe des Venediger Rush 2014 doch noch in Richtung Gipfel. Und die Belohnung fiel üppig aus: Nach knapp 400 Höhenmetern riss der Himmel auf und der Großvenediger zeigte sich von seiner sonnigsten Seite.

Auf dem Gipfel des höchsten Salzburgers, dem 3672 Meter hohen Großvenediger, feierten die Finisher dieses einzigartigen Events ihre großartige Leistung.

Zum Rennen
Der Venediger Rush ist die sportliche Herausforderung des Frühjahrs. Dabei ist das Event ausdrücklich kein Rennen. Die Teilnehmer suchen gemeinsam die Herausforderung. Statt um Konkurrenz und den Kampf um Zehntelsekunden geht es beim Venediger Rush um Kameradschaft und Freundschaft in einer außergewöhnlichen Situation.

Info zum Venediger Rush unter www.skitourenwinter.at
Fotocredit: skitourenwinter.atVenediger_Rush_260414-102 Venediger_Rush_260414-88 Venediger_Rush_260414-60 Venediger_Rush_260414-56 Venediger_Rush_260414-35 hm_venedigerrush_2014_0090 hm_venedigerrush_2014_0086 hm_venedigerrush_2014_0015 Venediger_Rush_260414-30 hm_venedigerrush_2014_0136 hm_venedigerrush_2014_0130 hm_venedigerrush_2014_0128

VENEDIGER RUSH – der Berg ist nicht genug

25. & 26. April 2014
140 Kilometer mit dem Rad – 2.500 Höhenmeter zu Fuß und auf Ski

Erleben Sie den Venediger Rush hautnah – die ersten Teilnehmer werden ab 11 Uhr am Gasthof Siggen erwartet.

Venediger Rush

ALLES HAT EIN ENDE…

Ein großes DANKE an all unsere treuen Gäste und vor allem an die Mitarbeiter der Wildkogelbahnen die hervorragende Arbeit geleistet haben!

DANKE!!!

Danke

LASST UNS WILDKOGELN – LASST UNS DAS LEBEN SPÜREN!

Endspurt ist angesagt. Die Wildkogel-Arena  hat noch bis 21. April 2014 geöffnet und das mit phä­no­me­nalen Pisten!!!
Wir wünschen allen Gästen und Einheimischen SCHÖNE OSTERTAGE!!!

SCHÖNES OSTERFEST