Gipfeltreffen in der Wildkogel-Arena

Wer hautnah die Welt der Gletscher, die Gipfel der Dreitausender sowie die Pinzgauer Grasberge erleben möchte, hat in der Wildkogel-Arena die ideale Ausgangslage. Rund um die Salzburger Gemeinden Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel liegt einer der größten Nationalparks Österreichs und das größte Schutzgebiet der Alpen.

Die Wildkogel-Arena in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern eröffnet Natururlaubern faszinierende Aussichten: Unter anderem den Großvenediger als höchsten Berg Salzburgs (3.666 m), das Habachtal als einziges Smaragdtal in den Alpen, die Gletscherwelten im Ober- und Untersulzbachtal und ringsum ein Heer von über 200 Dreitausendern. Hoch hinaus kommen Wanderfans mit dem WildkogelAktiv-Wochenprogramm in Begleitung von Nationalpark Rangern und geprüften Wander- und Bergführern. Eine Tour führt ins Obersulzbachtal, das Tal der Gletscher mit seinen bizarren Moränenlandschaften und Sulzseen. Das Gipfeltreffen Larmkogel startet mit einem Nationalpark Ranger vom Habachtal auf einen der einfacheren Dreitausender der Venedigergruppe. Wer noch steilere Herausforderungen sucht, schließt sich den Bergführern zur einer Klettersteigtour zur Kürsingerhütte an oder bucht die zweitägige Hochgebirgstour auf den Großvenediger.
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Wild und wandern: Große Abenteuer für kleine Füße

Einen „Blick ins Tauernfenster” – und die Geschichte der Geologie der Hohen Tauern – gewährt das Nationalpark Schaubergwerk Hochfeld im Untersulzbachtal. Wanderlustige Familien nehmen nach der Wild- und Murmeltierpirsch den neuen Venedigerweg ins Visier. Er führt vom Hopffeldboden durch das Obersulzbachtal in etwas mehr als einer Stunde über die Kampriesenalm bis zur Berndlalm und weiter bis Postalm und zum Talschluss. Höhepunkte auf diesem Erlebniswanderweg sind eine Hängebrücke mit 60 Metern Spannweite, Kinderalmen zum Rasten und Spielen und der Blick auf den Großen Geiger am Horizont. Der Venedigerweg wurde mit dem Zipfer Tourismuspreis 2015 ausgezeichnet!
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Wo die Natur noch voller unberührter Freiräume ist, kommen auch Fantasie und Ideenreichtum auf Trab: Kinderaugen funkeln beim Geocaching mit dem Nationalpark Ranger ins Tal der Smaragde. Im Habachtal mit dem einzigen Smaragdvorkommen Europas können Mineralienfreunde auch „steinreich“ werden, denn einmal pro Woche ist hier Smaragdschürfen angesagt.
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Was das Wandern mit der ganzen Familie leicht „erträglich“ macht: Kindertragen, Buggies für die Kleinensowie Bergschuhe gibt es gratis zum Ausleihen. Die ersten Höhenmeter lassen sich bequem mit den Bergbahnen Wildkogel abkürzen: Sie bringen Familien direkt ins Höhenwandergebiet Wildkogel und zum aussichtsreichen Wanderspaß in den „oberen Zweitausend“.

Familien-Tipp:
Direkt neben der Bergstation liegt die neue Abenteuer-Arena Kogel-Mogel, ein Erlebnisspielplatz mit sieben herausfordernden Stationen aus heimischem Lärchenholz. Von der Bergstation starten auch die kinderwagentauglichen Rundwege, die ganz neue Perspektiven für große und kleine Wanderfans liefern.
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Alles auf eine Card in der Wildkogel-Arena

Für das Projekt „Sanft mobil unterwegs mit der Wildkogel Card“ gab es ein Jahr nach dem „umwelt blatt“ den Energy Globe 2015. Und auch die Wildkogel Card 2015 hat wieder die ganze Vielfalt der Wildkogel-Arena drauf: 50 Urlaubsattraktionen kostenlos oder ermäßigt inkl. Pinzgauer Lokalbahn, Wanderbusse, Sommer-Bergbahnen …

WildkogelAktiv und Nationalpark „intensiv“

Die Wildkogel-Arena liegt zwischen den sanften Kitzbüheler Alpen im Norden und schroffen Hohen Tauern im Süden. Das WildkogelAktiv-Programm hat für jede Bergschuhgröße und jeden Konditionstypen das Passende zu bieten. Mit der Wildkogel Card oder Nationalpark Card ist das Programm ermäßigt oder sogar kostenlos: Kleine Naturliebhaber starten mit unseren Wanderführern bzw. Rangern zur Wildtiersafari, ins Tal der Smaragde, auf die Suche nach dem grünen Geheimnis oder zu Fackelwanderungen uvm.

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Kleine kreative Künstler haben ebenso gute Karten: Regelmäßig wird im Bramberger Wollstadel gefilzt, gewerkt und mit Wolle gearbeitet. Es gibt Kinderfeste im Aussichts-Bergrestaurant am Wildkogel und Spielenachmittage. Direkt neben der Bergstation und dem Aussichts-Bergrestaurant liegt die Abenteuer-Arena Kogel-Mogel, ein neuer Erlebnisspielplatz mit herausfordernden Stationen.Von der Bergstation starten auch die kinderwagentauglichen Rundwege, die neue Perspektiven für große und kleine Wanderfans liefern.

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Besonders beliebt bei Familien mit kleineren Kindern ist die Käsewanderung zur Ganzeralm, leichte Touren auf Spuren der Murmeltiere oder ein Familienausflug mit Pferd und Pony ins Trattenbachtal.

Für Konditionsstarke und trittsichere Erwachsene machen geprüfte Bergführer die Welt der Dreitausender in den Hohen Tauern zugänglich: Etwa den Larmkogel (3.017 m) oder den Großvenediger (3.666 m) als höchstem Berg Salzburgs.

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Die Alpinsportschulen bietet außerhalb des Wochenprogrammes noch mehr Gelegenheiten für Abenteuerhungrige: Wagemutige können mit professioneller Begleitung im Hochseil-Klettergarten ihre Grenzen ausloten, am Klettersteig, bei Mega Flying Fox über die 160 Meter tiefe Dürnbachschlucht, beim Paragleiten oder Wildwater Tubing. WildkogelAktive-Mountainbiker haben fünf Mal pro Woche Gelegenheit, gemeinsam mit einem Guide in die Pedale zu treten.

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Einfach „trinomenal“: Zehnte Auflage der Triumph Tridays

Es war eine wahrhaft triumphale Jubiläumsfeier mit rund 30.000 Freunden: Bei der zehnten Auflage der Triumph Tridays vom 25. bis 28. Juni 2015 bebte die Luft von „Newchurch“ wieder stilvoll im Beat der englischen Motoren sowie der zahlreichen Bands im Rahmenprogramm. Unbestrittenes Highlight des Wochenendes war das erstmals ausgetragene Fun-Race „Die 24 Minuten von Le Brée“ mit heißen Rad-an-Rad-Duellen auf 125er Old School-Rennbikes.
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Wer Motorräder mit Stil mag, der weiß: Sobald das österreichische Neukirchen am Großvenediger zu „Newchurch“ mutiert, ist der Ausnahmezustand angesagt. Bereits zum zehnten Mal war der malerisch gelegene Urlaubsort am Oberlauf der Salzach im Rahmen der Triumph Tridays der Nabel der Welt für alle Fans der englischen Traditions-Bikes. Zum Jubiläumsmeeting wurde dabei die magische Grenze von 30.000 Besuchern für die Tridays und die einleitende Triweek erreicht – zweifellos ein Kompliment an das Orga-Team, denn beim weltweit größten Triumph-Markentreffen gab es wieder für jeden Geschmack ein echtes Rundum-Programm.

Zwei Kunstwerke des Customizing: „Tridays 15 by Palatina“ und „TRITEN“
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Zuerst kamen die Freunde edler Custombikes auf ihre Kosten. Und das gleich doppelt, denn zu den zehnten Tridays erblickte nicht nur das offizielle Event-Bike – die „Tridays T15 by Palatina“ auf Basis einer Legend TT – das Licht der Triumph-Welt. Zusätzlich präsentierte die auf Zweizylinder-Motorräder aller Art spezialisierte Umbauschmiede Fuel Bespoke Motorcycles aus Barcelona ihr folgerichtig „TRITEN“ getauftes Jubiläumswerk. Beide Motorräder zeigen Customizing auf höchstem Niveau: So repräsentiert die puristische Fahrmaschine der Triumph-Spezialisten von Palatina eine sehr gelungene Neuinterpretation des ursprünglichen Café Racer-Gedankens „reduce to the max“ – mit perfekt gestalteten Proportionen und zahlreichen aufwändig ausgeführten Details. Die im kraftvollen, rauen Stil eines klassischen Dirt-Track-Racers auf Scrambler-Basis aufgebaute „TRITEN“ dagegen scheint jedem Biker zuzurufen: „Nimm mich mit auf die Piste und gib mir die Sporen!“ Es wundert daher nicht, dass um beide Motorräder herum ständig zahlreiche, heiß diskutierende Fans zu finden waren.

„Die beiden diesjährigen Special-Bikes zeigen sehr eindrucksvoll die große Bandbreite an individuellen Umbauten, die auf Basis unserer Motorräder auf die Räder gestellt werden können“, erklärt Uli Bonsels, Pressesprecher von Triumph. „Auch auf der Hauptstraße hier in Neukirchen sind wieder enorm viele toll gemachte Umbauten zu sehen. Das gilt sowohl für die ausstellenden Profi-Werkstätten als auch für die vielen liebevoll gemachten Custom-Triumphs der Tridays-Besucher.“

Ein Rennen wie kein anderes: „Die 24 Minuten von Le Brée“

Nach 24 Minuten war alles vorbei, jedoch die Zuschauer waren sich einig: Mit dem neuen Fun-Race der „24 Minuten von Le Brée“ hat Tridays Mastermind Uli Brée wieder einmal etwas ganz Besonderes auf die Beine respektive Räder gestellt. Bei der Weltpremiere des „kürzesten Langstreckenrennens der Welt“ am Tridays-Samstag gab es für die zahlreichen Zuschauer Rennsport-Spannung in hochkomprimierter Form. Zehn Teams von jeweils zwei Fahrerinnen oder Fahrern fighteten auf einer extra für diesen Zweck angelegten „Gladiatoren-Rennbahn“ auf 125er „Skyteam ACE“ Mini-Rennbikes im Retro-Stil verbissen um den Sieg. Natürlich gab es stilecht einen „Le Brée“-, Verzeihung „Le Mans“-Start und den obligatorischen Fahrerwechsel.

Bei den technisch weitgehend identischen, rund 12 PS starken Bikes und den Bedingungen des engen Kurses waren heiße Rad-an-Rad-Duelle und Schräglagen auf der letzten Rille der extra schmalen 18-Zoll-Reifen vorprogrammiert. Kurzum, es war eine Riesen-Gaudi – gleichermaßen für die verbissen, aber meist mit einem Grinsen auf dem Gesicht fightenden Piloten wie auch für die alle Teams lautstark anfeuernden Zuschauer. Letztere wurden von der englischen Kommentatoren-Legende Steve Parrish und seinem deutschen Sidekick Lucas Gregorowicz bestens informiert und unterhalten. Der Vollständigkeit halber: In der Gesamtwertung der Jury, die die Platzierung im Rennen und die Gesamtleistung des Teams in Sachen Outfit, Präsentation, Boxengestaltung und allgemeiner Coolness bewertete, hatte letztlich die „Hamburger Horde“ die Nase vorn. Da die Zuschauer und die weiteren Teams bei der Siegerehrung lautstark eine Revanche einforderten, stehen die Chancen für eine Neuauflage der „24 Minuten“ im kommenden Jahr sehr gut.82

Traditionell „all inclusive“: das Event-Programm der Tridays

Tridays-Fans wissen: Wer nach „Newchurch“ kommt, den erwartet ein sattes Rundum-Programm aus abwechslungsreichen Musik-Acts, einem breiten Touren- und Testride-Angebot und einem gut bestückten „Dealer Boulevard“ fürs gepflegte Shopping rund ums Motorrad. In Verbindung mit den spektakulären Präsentationen und Einzel-Events ergibt dies eine Mischung, deren Attraktivität auch zum zehnten Geburtstag des Events ungebrochen ist, wie die konstant steigende Zahl an Wiederholungstätern und neuen Fans des Triumph-Markentreffens zeigt.

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Die Termine für die Tridays und die Triweek 2016 stehen bereits fest:

Tridays: 23.-26.6.2016  Triweek: 19.-26.6.2016

Das Ofenloch im Obersulzbachtal

Bei der dritten Station des Venedigerweges im Obersulzbachtal steht die Ofenloch Hütte. Unterhalb des Gipfels des Silberofens befindet sich eine große, tiefe Höhle im Fels. Das rechteckige Loch wir “Ofenloch” benannt.
Obers_Logo_VenedigerwegViele Varianten sind für die Entstehung des Ofenloches im Umlauf. Luisa aus Deutschland hat uns eine Geschichte zum Ofenloch zugeschickt.

Meine Sage zum Ofenloch

Vor vielen tausend Jahren, als die Natur noch Natur sein konnte, streifte der Teufel durch das Obersulzbachtal am Großvenediger. Der Teufel hatte gehört, dass es hier ein Loch gab aus dem schwarzer Rauch empor stieg. Da es den Leuten die hier wohnten nicht geheuer war, nannten sie das Loch “Geisterhöhle”. Der Teufel wollte wissen, warum dem Loch so irrsinniges zu gesprochen wurde. Langsam stieg er den steilen, damals noch mit Bäumen übersäten, Hang hoch. Er kam oft ins Rutschen, das machte ihn wütend. Als er oben ankam war er hochrot im Gesicht und ihm war heiß. Keuchend ging der Teufel zu dem großen Loch, welches in der Felswand klaffte. Er war sehr heiß, durch die Wut wurde er immer heißer und noch heißer.

Plötzlich stieg aus dem Loch schwarzer Rauch auf. Der Rauch war auch sehr heiß. Der Teufel hörte noch, dass jemand ganz weit unten im Tal nach ihm rief, dann erreichte ihn der schwarze Rauch und hüllte ihn ein. Es ertönte ein Schrei und dann knallte es. Der Teufel war, weil er viel zu heiß war, explodiert. Seine Seele hatte sich an das Einzige gehängt, was als einziges genauso kalt war wie sie selbst. Der Fels!

Wenn man heute genau hinsieht, kann man das Gesicht des Teufels sehen. Wutverzehrt und der Mund weit aufgerissen, er ist das Loch. Als der Teufel explodierte, entflammte ein Feuer. Alle Talbewohner sahen es. Von unten sah es aus als wäre dort ein Ofen. Die Leute nannten das “Geisterloch” um, seitdem heißt es “Ofenloch”.

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Triumph Tridays – 24 Minutes of le Brée

Das ACE RACE oder die “24 Minuten of le Brée” – ein Vintage-Showrennen auf 10 individuell umgebauten SKYTEAM ACE. 10 Teams mit je 2 Fahrer kämpfen um den goldenen Lorbeerkranz und um viel Ruhm & Ehre.
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Kommentiert wird das ganze Spektakel von keinem geringeren als Ex-Weltmotorradrennfahrer STEVE PARRISH der in diesem Jahr das GOODWOOD FESTIVAL gegen die Tridays eintauscht.

Wir dürfen gespannt sein. Eine Fachjury vergibt in 3 Kategorien weitere Punkte UND auch das Publikum kann für sein Lieblingsteam voten. Nicht verpassen!

Training – Freitag, 26. Juni 2015 – 15.00 Uhr
Rennen – Samstag, 27. Juni 2015 – 15.00 Uhr

Dieses Rennen und noch viel mehr erwartet Sie bei den 10. Triumph Tridays in Newchurch.
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Zimmer noch nicht gebucht? Wir sind gerne dabei behilflich. Einfach eine Mail an info@wildkogel-arena.at.
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Wer alles auf eine Karte setzt …

… kann in der Wildkogel-Arena nur gewinnen!
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Ein Sommer-Urlaub in der Wildkogel-Arena ist bereits ein Gewinn an naturnahen Erlebnissen, regionalen Köstlichkeiten, unglaublichen Ausblicken und echter Gastfreundschaft. Die Wildkogel Card sorgt für noch mehr Urlaubsspaß – ganz ohne Nebenkosten, denn sie ist der Schlüssel zu zahlreichen Inklusivleistungen und Ermäßigungen in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Somit bietet die Wildkogel Card allen Gästen, die in einem der gemütlichen Partnerbetriebe übernachten, 50 (zusätzliche) gute Gründe den Sommer-Urlaub in Neukirchen und Bramberg zu verbringen.
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Urlaub ohne Rechenstift

Die Wildkogel Card ist im Übernachtungspreis inbegriffen und schont somit das Urlaubsbudget. Komfortabel mit den Sommer-Bergbahnenauf den Gipfel gondeln? Eine Fahrt mit dem nostalgischen Schmalspurzug der Pinzgaubahn unternehmen? Sich nach einer Wanderung in den Schwimmbädern oder an den Naturbadeseen abkühlen? Mit dem Wanderbus in die malerischen Täler fahren und Kräfte schonen? An den sportlichen Angeboten des Wildkogel Aktiv-Programms teilnehmen? Einfach die Wildkogel Card anstatt der Geldbörse zücken und gratis genießen! Zwischen 23. Mai und 18. Oktober 2015 sind mit der Wildkogel Card 50 Urlaubsattraktionen kostenlos oder vergünstigt. DerEintritt zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Ferienregion Nationalpark HoheTauern kostet keinen Cent extra! Zusätzlich bieten zahlreiche Partner bei Vorlage der WildkogelCard besondere Vergünstigungen auf Zusatzleistungen oder Einkäufen.
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Ein ausgezeichneter Erfolg – sanft mobil unterwegs mit der Wildkogel Card

Bereits zwei Sommer lang durften Wildkogel-Arena-Gäste in den Genuss des „All-Inclusive“-Gefühls während ihres Urlaubs in Neukirchen und Bramberg kommen. Das Umwelt-Service-Salzburg zeichnete das „Projekt WildkogelCard“ als klima:aktiv mobil Partner im März 2014 für die sanfte Mobilität durch kostenlose Fahrten mit der Pinzgauer Lokalbahn, dem Postbus und einigen Wanderbussen aus. Im Sinne einer nachhaltigen und umweltschonenden Weiterentwicklung wurde im Sommer 2014 der Verleih von Mountainbikes und E-Bikes in das Card-Angebot aufgenommen. Besonders freut die Initiatoren die kürzliche Verleihung des „Energy Globe Award Salzburg“ in der Kategorie Luft. Mit dieser hochkarätigen Auszeichnung werden nur besonders innovative Ideen und nachhaltige Projekte vor den Vorhang geholt.

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Egal ob sportliche Downhiller, die mit den Wildkogelbahnenkosten- und mühelos die Höhenmeter bis zum Gipfel überwinden, um dann rasant den „Nine-Knights“-Trailzu shredden.Paragleiter, die die optimale Thermik nutzen und an den Gipfelhängen ihre Schirme zum Start ausbreiten. Genießer, die einfach mal – bloß so – auf einen gemütlichen Kaffee zum Aussichts-Bergrestaurant gondeln.Familien, die sich von der neuen „Abenteuer-Arena – Kogel-Mogel“- – dem neuen Spielplatz mit Erlebnisstationen – begeistern lassen. Wildkogel-Fans, diein den zahlreichen Museen Urlaubstage vollgepackt mit Abenteuern erleben. Die kleinen Gäste sind mit einer eigenen Kinder-Wildkogel Card unterwegs.

TRIUMPH Tridays 2015 – Last Call

Vom 25. bis 28. Juni lädt das österreichische Neukirchen zur mittlerweile zehnten Auflage der legendären TRIUMPH Tridays. Die Jubiläums-Tridays halten viele Highlights, unter anderem die T15, diesmal umgebaut von PALATINA, Die Motorradwerkstatt, und das neue Vintage-Showrennen – die „24 Minuten von Le Brée“, bereit. Wem vier Tage Festival und Briten-Feeling pur noch nicht genügen – ab dem 21. Juni findet bereits die Triweek mit Touren durch die atemberaubende Alpenkulisse und gemütlichen Clubabenden statt.
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Die Jubiläums-Tridays halten einige spannende Highlights für ihre Besucher bereit. Dazu zählt vor allem das neue Vintage-Showrennen – die „24 Minuten von Le Brée“: 10 Teams zu je 2 Fahrern fahren auf individuell umgebauten 125ccm Skyteam ACE Motorrädern in einem vorgegebenen Zeitrahmen von 24 Minuten; nach 12 Minuten erfolgt ein Fahrerwechsel. Das Ganze wird kommentiert von keinem Geringeren als Steve Parrish, Motorsportkommentator und Ex-Rennfahrer aus UK (früherer Teamkollege von Barry Sheene und erfolgreicher Truckrennfahrer).
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Das Musikprogramm bietet in diesem Jahr ein Best Of der vergangenen 9 Jahre aus den Genres Rock’n’Roll bis Blues, gemixt mit neuen Impulsen. Mit dabei sind unter anderem Jimmy Cornett & the Deadmen, These Reigning Days, The Silverettes, Celtica, The Les Clöchards und natürlich Tridays Urgestein Rocco Recycle. Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.

Auch das spektakuläre Motodrom ist wie im Vorjahr wieder mit am Start – 2014 ein Publikumsmagnet.  Natürlich sind auch die Spaßkanonen von „Irrwisch“ wieder mit von der Partie.
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Ein besonderes Highlight gibt es auf der TRIUMPH Area zu bestaunen: Die Original „Movie-Bikes“ aus Filmen wie Mission Impossible und Terminator. Natürlich besteht auch in diesem Jahr die Möglichkeit, die komplette TRIUMPH-Modellpalette zu testen.

Die Macher der Tridays haben sich für die Jubiläums-Tridays auch für den Custom Contest „TRIUMPH TRIDAYS 2015 privat & professionell“ etwas Besonderes einfallen lassen. An jedem ausgestellten Motorrad hängt eine „Spardose“, die bei Gefallen mit einem Betrag von 1 € oder mehr bestückt werden kann. An der Abstimmung kann jeder teilnehmen. Das Motorrad mit dem höchsten Betrag gewinnt. Die Einnahmen gehen an das Spendenprojekt „Bikers Support Nepal“, das von den TRIDAYS und TRIUMPH unterstützt wird.
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Mit dem Tridays Package wird ein Rundumsorglos-Paket für jeden Geldbeutel geschnürt, das die Übernachtungen, den Eintritt zu den TRIDAYS, zwei geführte Motorradtouren, das exklusive Tridays T-Shirt, Patch und einen Regenponcho beinhaltet. Wem die vier prallvollen Tage noch nicht genügen, wählt die Triweek und genießt eine ganze Woche TRIUMPH-Feeling in Newchurch – inklusive dreier geführter Touren in die herrliche Alpenwelt. Detaillierte Infos über die TRIUMPH Tridays, das komplette Programm und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: www.tridays.at

Grüner Urlaub mit sauberem Gewissen!

Kristallklare Luft strömt in die Lungen. Blühende Almwiesen mit summenden Insekten erfreuen Auge und Ohr. Smaragdgrün plätschernde Bäche löschen den Durst und mit jedem Schritt und jedem Höhenmeter in der Wildkogel-Arena nehmen wir mehr von der unberührten Natur mit allen Sinnen auf.

Die Natur ist unser wertvollster Schatz! Dessen ist man sich in der Wildkogel-Arena seit jeher bewusst. Die zahlreichen Landwirte kultivieren seit Generationen die Bergwiesen, Almen und Talweiden. Sie bewahren in ihrer Bewirtschaftung der Felder einen traditionellen Artenreichtum und produzieren nachhaltig und umweltbewusst. Sie sind auch die biologischen Nahversorger, die die Hotellerie und Gastronomie in Neukirchen und Bramberg mit saisonalen und regionalen Spezialitäten versorgen.

Pinzgauer LokalbahnSanfte Mobilität in der Wildkogel-Arena

Doch nicht nur die intakte Natur und das reichhaltige Angebot an biologischen Lebensmitteln macht die Wildkogel-Arena zu einem Garant für einen genussvollen Urlaub mit gutem, grünem Gewissen. Erst kürzlich wurden die Orte Neukirchen und Bramberg mit dem „Energy Globe Award“ in der Kategorie Luft ausgezeichnet. Die Wildkogel-Card garantiert sanfte Mobilität durch kostenlose Fahrten mit der Pinzgauer Lokalbahn, den Wandertaxis und dem Postbus. Auch Mountainbikes und E-Bikes wurden in das Card-Angebot mit aufgenommen und reduzieren so auch im Urlaub den Co2-Fußabdruck der umweltbewussten Urlauber.

4057fÖsterreichisches Umweltgütesiegel

Gleich vier Beherbergungsbetriebe in der Wildkogel-Arena sind mit dem österreichischen Umweltgütesiegel zertifiziert. Dieses Siegel ist die höchste staatliche Umwelt-Auszeichnung für den Tourismus und gewährleistet, dass der Betrieb auf die Einhaltung der strengen Kriterien überprüft wird. Der Schutz der Umwelt, nachhaltiges Wirtschaften und die Schonung der natürlichen Ressourcen ist den zertifizierten Wirten ein großes Anliegen – ebenso wie die hohe Qualität ihrer angebotenen touristischen Leistungen.

Um Luft, Wasser, Natur und Erde zu schonen und für die Nachwelt zu erhalten, achten die Gäste der grünen Hotels bereits auf eine umweltfreundliche Anreise. Mit der Wildkogel-Card, die Bahnreisenden bereits vor Antritt der Reise zugesandt wird, kann man ab dem Bahnhof Zell am See kostenlos mit der Pinzgauer Lokalbahn oder dem Postbus nach Bramberg und Neukirchen weiterreisen. Für ausgedehnte Wanderungen in den malerischen Tälern der Wildkogel-Arena, nutzt man die Wanderbusse – so beeinträchtigt kein störender Individualverkehr die empfindliche Flora und Fauna der Täler.

Im Hotel selbst wird auf sparsamen Energie- und Wassereinsatz geachtet und ein gewissenhaftes Abfallmanagement ist für die grünen Wirte selbstverständlich. Gesunde Küche mit hochwertigen saisonalen Produkten aus der Region oder von ausgewählten Lieferanten erfreuen die Feinschmecker. Und nicht selten ist die leckere Marmelade am Frühstückstisch oder das Begrüßungs-Schnapserl von den Gastgebern selbst erzeugt.

Die grünen Hotels der Wildkogel-Arena:

Smaragdhotel Tauernblick – www.tauernblick.at
Wanderhotel Gassner – www.hotel-gassner.at
Hotel Feriengut Buasen – www.buasen.at
Wanderhotel Kirchner – www.wanderhotel.at

 

Faszination Paragleiten

Der Traum vom Fliegen wohnt uns wohl allen inne. In der Wildkogel-Arena kann man sich diesen Traum ein großes Stück weit erfüllen. Denn mit einem erfahrenen Piloten hebt man bei einem Tandem-Paragleitflug sanft vom Gipfel des Wildkogels ab und ist nach wenigen Schritten mittendrin, in der Faszination Paragleiten.
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Wir stehen am Startgelände unter dem Gipfel des Wildkogels. Ein atemberaubendes Panorama verschlägt mir den Atem, während ich vom Tandempiloten sicher in mein Fluggeschirr geschnallt werde. Der bunte Gleitschirm liegt ausgebreitet hinter uns und ich beobachte die Vögel, die hoch über unseren Köpfen in der Thermik gleiten. Ich kann es kaum glauben, dass ich bald mit ihnen fliegen werde. Nochmals überprüft mein erfahrener Pilot alle Gurte und gibt mir die letzten Anweisungen: „Auf ,los’ fängst du an zu laufen. Nicht stoppen – immer weiterlaufen, bis uns der Schirm trägt und wir vom Boden abgehoben haben.“Gleitschirm 2

Auf Augenhöhe mit Bussard & Co

Mein Adrenalinspiegel steigt nun und mein Herz pocht, als wäre ich bereits viele Kilometer gelaufen. Beruhigend legt mir mein Pilot die Hand auf die Schulter und kopfnickend gebe ich mein OK – ich bin bereit! Kraftvoll zieht er mit einer schwungvollen Bewegung den Schirm auf und zeitgleich kommt sein Kommando: „Los!“
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”Laufen, laufen, weiterlaufen“, konzentriere ich mich Schritt für Schritt und plötzlich merke ich, wie meine Beine ins Leere treten. Wir sind abgehoben! Nur noch das Pfeifen des Windes und das leise Piepsen des Höhenmessers sind zu hören. Überwältigt setze ich mich wie vorher besprochen ins Gurtzeug und entspanne. Jetzt bin ich auf Augenhöhe mit den zuvor neidvoll beobachteten Bussarden, in der Ferne glänzen die Gletscher und tief unter mir sehe ich die Orte Neukirchen und Bramberg. Ich kann mich nicht sattsehen und mit jedem Moment erblicken meine Augen neue Perspektiven und die Landschaft unter mir gleitet langsam vorbei. Die Thermik trägt uns sanft und der Fahrtwind umspielt mein lächelndes Gesicht. Dort, in einiger Entfernung am Grat eines Berges, glaube ich eine äsende Gams zu erkennen. Wanderer winken uns zu, während wir das Gipfelplateau des Wildkogels umkreisen und die Fahrzeuge auf der Straße tief unter uns wirken wie Spielzeug-Autos. Die Zeit vergeht wie im Flug und langsam nähern wir uns dem Landeplatz. Sanft setzen wir auf, und während das Grinsen nicht aus meinem Gesicht will, drängt sich ein Gedanke in mein Bewusstsein: „Nur selber fliegen kann noch schöner sein!“

Local Stefan Rainer

Diesem Gedanken stimmt natürlich auch einer der Einheimischzu, mit dem ich mich nach meinem Flug treffe. Stefan Rainer aus Bramberg ist bereits von Kindesbeinen an in der Luft. Sein Vater ist seit den Anfängen des Paragleitens begeisterter Flieger und ist noch heute als Tandempilot für die Flugschule in Bramberg im Einsatz. „Kaum konnte ich gehen, nahm mich mein Vater auch schon zu Tandemflügen mit. Mir wurde die Faszination Paragleiten also fast mit der Muttermilch mitgegeben. Ich konnte es kaum erwarten, selbst zu fliegen und mit 15 Jahren machte ich meinen Schein“, erinnert sich der 28-Jährige.

Die große Freiheit, das ist es, was die Faszination für Stefan Rainer und viele seiner Kollegen ausmacht und er schwärmt: „Du bist nicht an Wege gebunden und kannst unglaubliche Distanzen zurücklegen. Keiner gibt dir die Richtung vor, die du einzuschlagen hast. Du orientierst dich lediglich an der Thermik“, erklärt er mit leuchtenden Augen und fügt hinzu: „Man lernt seine Heimat bei einem Flug ganz neu kennen. Die gesamte Geographie erfasst man erst, wenn man darüber hinwegfliegt. Für mich war das Fliegen immer schon eine gute Möglichkeit abzuschalten und die Dimensionen zu wechseln. Ich liebe auch Langstreckenflüge. Dafür ist der Pinzgau, durch seine Gebirgsketten und natürlichen Begebenheiten, weitum als ein wahres Eldorado bekannt. Mit seinen 2.100m Höhe ist der Wildkogel immer wieder ein beliebter Ausgangspunkt für Rekordflüge und zahlreiche Hobbyflieger tummeln sich im Sommer auf dem Startplatz. Im Jahr 1999 wurde hier auch die Paragleit-Weltmeisterschaft ausgetragen. “

Paragleiten ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit, doch erfordert aber auch mentale Stärke und Fitness, denn Fliegen ist immer dynamisch. „Man ist ständig in Bewegung und auch Entscheidungen müssen im Moment gefällt werden“, erklärt mir der Local. An mentaler und körperlicher Fitness mangelt es Stefan Rainer keinesfalls, denn hauptberuflich ist der Bramberger Mental-Trainer und Videoproduzent und zu seinen Hobbys zählen auch Freerunning und Parkour. Für alle erfahrenen Piloten, die die perfekte Lage des Wildkogels für ihre Starts nutzen, bedeutet das Fliegen im Nationalpark Hohe Tauern aber auch Verantwortung, wie Stefan Rainer erklärt: „Es gibt Zonen, die von den Paragleitern nicht beflogen werden, weil sie Schutzbereiche für Adler und andere Wildarten darstellen. Diese Flugverbotszonen wurden vom Nationalpark mit den Gleitschirmfliegern vereinbart und können auf unserer Vereinshomepage der Wildkogelfalken unter www.wildkogelfalken.at eingesehen werden. Auch die Flugschule in Bramberg gibt natürlich gern darüber Auskunft.“

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Wer diese Faszination selbst in seinem Urlaub in der Wildkogel-Arena erleben möchte, der wendet sich einfach an die „Flugschule Pinzgau“ in Bramberg. Franz Voithofer mit seinem Team aus erfahrenen und staatlich geprüften Tandempiloten und Fluglehrern erfüllen den Traum vom Fliegen. Und wer nach seinem ersten Flug vom Paragleit-Virus infiziert wurde, bucht am besten gleich seinen Schnupperkurs am Übungsgelände in Bramberg oder Neukirchen. Bei dieser Ausbildung stehen Fluglehrer mit Rat und Tat zur Seite und schnell hebt man ab und findet sich rasch im ungewohnten Element Luft zurecht.

www.flugschule-pinzgau.at

Erfolgreicher Gipfelsturm – der Venediger Rush ist im Ziel

150 Kilometer auf dem Rad durchs Salzburger Land, dazu rund 3000 Höhenmeter zu Fuß und auf Tourenski: 38 Sportler feiern den Gipfelsieg am Großvenediger.
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Im Ziel des Venediger Rush sitzen 38 Sportler und lassen sich feiern, die müden Augen strahlend vor Glück. Sie haben große Siege errungen: Über die lange wellige Radstrecke von Salzburg nach Neukirchen am Großvenediger, über den harten langen Anstieg zum Gipfel des höchsten Salzburgers, über sich selber. Donnerstag früh Punkt sechs Uhr hatte Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl vor dem Hotel Untersberg in Grödig bei Salzburg den Startschuss zur zweiten Auflage des Venediger Rush gegeben. Die wellige Radstrecke mit 1.200 Höhenmetern führte das Feld über Bischofshofen nach Kaprun. Dort stärkten sich die Rusher bei einer Jause im Hotel Alpenhaus, bevor es entlang der Salzach nach Neukirchen am Großvenediger ging.
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Hier wechselten die Starter am Gasthof Siggen vom Fahrrad auf die Laufschuhe. Zu Fuß ging der Rush weiter bis zur Schneegrenze. Ab 1700 m wurden die Ski angeschnallt und der letzte Abschnitt des Tages in Angriff genommen: Der Anstieg zur Kürsinger Hütte.
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Auch der zweite Tag beginnt früh beim Venediger Rush. Um sieben macht sich das Feld des Rush an den Gipfelsturm. Spätestens jetzt ist der Wettkampfgedanke endgültig kein Thema mehr – In Seilschaften geht es nur noch um das gemeinsame Bergerlebnis. Staatlich geprüfte Bergführer übernehmen die Führung und geleiten die Sportler sicher über Gletscher und Gipfelgrad. Den Gipfel erreichen die Teilnehmer dann um 10:15 Uhr. Und auch wenn ihnen heuer der Panoramablick über die Hohen Tauern verwehrt wird – die Freude über den großartigen Erfolg ist förmlich zu greifen.
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Auch Helma Tobies, eine von zwei Frauen, die den Venediger Rush gemeistert haben, ist begeistert: „Ich bin noch nie so lange auf dem Rad gesessen, habe noch keine so lange und so hohe Skitour gemacht und der Venediger ist der höchste Gipfel, den ich je bestiegen habe – jetzt fühlt es sich einfach nur toll an. Ich bin glücklich“.
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Auch Veranstalter und Rush-Erfinder Hans Peter Kreidl ist mehr als zufrieden mit dem Event: „Uns geht es nicht um den schnellen Konsum oder um wilde Rekorde. Wir wollen die Schönheit unserer Heimat zeigen und die Menschen beim Sport zusammenbringen – das hat auch heuer wieder sehr gut geklappt“.
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Die Events der Rush-Serie vereinen die Sportarten des Frühjahrs zu einer einzigartigen Herausforderung: Radfahren, Berglauf und Skitourengehen. Dabei bringen die Teilnehmer sportliche Höchstleistungen. Doch nicht der Wettkampf steht im Vordergrund. Viel wichtiger sind das sportliche Miteinander, das Natur- und Kulturerlebnis, die Kameradschaft.

Alle Infos und Bilder zum Event unter www.venediger-rush.at