Rodelgaudi für die ganze Familie

Das große Abenteuer des Tages wartet aber noch auf die Familie, denn alle zusammen wollen die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt unter die Kufen nehmen. Während die Sonne schon langsam hinter den Bergrücken verschwindet und im Tal die ersten Lichter angehen, machen sich alle Rodel-fertig. Mama und Jonas tauschen ihre Skischuhe gegen feste Winterstiefel und auch die kleine Lina wird warm eingepackt, denn von der Bergstation geht es über 14 kurvige Kilometer unter Flutlicht hinab nach Bramberg. Die Holzschlitten stehen bereit und noch bevor der Mond sich am frühen Abendhimmel zeigt, gibt Opa den Startschuss für die Familie: „Auf die Kufen, fertig, los!“

Entlang verschneiter Wälder geht es von der Bergstation der Smaragdbahnin weiten Serpentinen Richtung Tal – Mama und Lina, Papa und Jonas, Oma und Opa bilden die einzelnen Teams auf den Schlitten. Laut lachend liefert sich die Familie bis zur urigen Almhütte „Zwischenzeit“ ein kleines Rennen. Obwohl die Großeltern eine perfekte Kurventechnik zeigen, sind es doch Papa und Jonas, die als Erste jubelnd vor der Hütte vom Schlitten steigen. Heißer Kakao und eine Jause sollen Kraft für die letzten Kilometer geben und nach diesem gemütlichen Einkehrschwung macht sich die Familie gemeinsam auf die letzten Rodelkilometer, hinunter ins hell erleuchtete Tal.

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Geheimtipp in den Alpen – Hier ist Skifahren ein wahrer Genuss

Skiurlaub bedeutet häufig Menschenmassen, lange Wartezeiten an den Liften und überfüllte Pisten.  Aber das muss nicht sein! Denn in den Alpen gibt es kleine Juwele, wo man das Skifahren noch richtig genießen kann. Fernab des Massentourismus bieten sie tolle Pisten, einzigartige Panoramen und oftmals günstige Lifttickets. Wir stellen euch die Geheimtipps der Skigebiete-Test.de Redaktion vor.

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Wildkogel-Arena

Auch im Salzburger Land hat sich ein Geheimtipp versteckt. Mitten im Herzen der Kitzbüheler Alpen befindet sich die Wildkogel-Arena. Vor allem Familien finden hier ein kleines Eldorado: In den beiden Kinderbereichen werden die Kleinen von Kogel Mogel und Kogel Mia bei ihren ersten Schwüngen begleitet. Außerdem gibt es viele Events für Kids, wie die Kinderdisco oder Kasperl’s Winterwunderland. Nicht zu vergessen sind dabei die 61 Pistenkilometer, von denen 85% der blauen oder roten Kategorie zugeordnet sind und damit beste Voraussetzungen für Familien bieten.

Hier ist Skifahren ein wahrer Genuss

Papa liebt es nordisch

Auch Papa zieht es hinaus in die Winterwelt der Wildkogel-Arena. Doch nicht das alpine Wintervergnügen reizt ihn an diesem Tag, sondern mit seinen Skatingskiern macht er sich auf zum nahen Einstieg in das 45 Kilometer lange Loipennetz. Als geübter Langläufer findet er schnell in seinen Rhythmus und zieht bald souverän seine Runden. Kilometer für Kilometer bewegt er sich im Skatingschritt über die bestens präparierten Loipen mit Blick auf den Großvenediger. Nur sein eigener Atem, der in der kalten Winterluft zu kleinen Dampfwölkchen kondensiert, ist zu hören. Entspannt von dieser naturnahen Fitness-Einheit kehrt er zurück in die Unterkunft, wo mittlerweile auch Oma, Opa und Lina nach ihrem Pferdeschlitten-Ausflug wieder eingetroffen sind. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg hinauf auf den Wildkogel, wo sie sich mit dem Rest der Familie auf der sonnigen Terrasse des Aussichts-Bergrestaurants zum Mittagessen treffen. Fröhlich erzählt jeder von seinem persönlichen Abenteuer des Tages – von leisem Pferdegewieher, ersten Pflugbögen, perfekten Carvingschwüngen und zauberhaften Langlaufloipen. Erst als die regionalen Köstlichkeiten auf den Tisch gestellt werden, machen sich alle hungrig über Kaiserschmarren, Kasnockn, Gröst´l & Co her.

Gut gestärkt rasten die Erwachsenen noch etwas in der Sonne und beobachten die bunten Schirme der Paragleiter, die hoch über ihnen schweben.

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Besuch der Krampuswerkstatt und Krampusrummel

Die Krampus-Werkstatt in Neukirchen

Ein betörend herber Duft verrät schon beim Betreten der Werkstatt welches Ausgangsmaterial Ralf Lochner für die Larven wählt: „Ich verwende zum Schnitzen ausschließlich Zirbenholz aus der Region – ein hochwertiges Holz für ein hochwertiges Endprodukt. Ich lege dabei viel Wert auf Regionalität und besichtige die Stämme beim Holzhändler persönlich, denn für ein optimales Ergebnis dürfen nur wenige Äste am Stamm sein. Das Zirbenholz wird nach dem Kauf im richtigen Maß zurechtgeschnitten und muss dann erst einmal ein Jahr lang trocknen damit ich damit arbeiten kann. Oft werden gleich ganze Themen-Gruppen von den Passen bestellt, dann schnitze ich zuerst eine Musterlarve zur Ansicht, bevor ich die restlichen Masken erstelle. Nach dem Schnitzen wird die Larve je nach Wunsch geflämmt, patiniert oder mit Lackfarbe bemalt. Glasaugen komplettieren den Ausdruck und je nach Wahl der Hörner kann die Larve dann schon zwischen 3 und 10 Kilo Gewicht erreichen. Eine gute Kondition ist aber für einen Krampus ohnehin Voraussetzung.“

An den Wänden zeugen zahlreiche fertige Larven vom Geschick des Schnitzers und während Ralf Lochner gerade mit dem Schnitzeisen die gequälten Gesichtszüge einer neuen Maske verfeinert, erzählt er über seine Arbeit: „Über lange Zeit hinweg wurden die traditionellen Masken modernisiert, doch schon seit einigen Jahren geht der Trend zurück zu den Wurzeln und der Ausdruck der Gesichter wird auch optisch wieder rustikaler. Ich schnitze seit 17 Jahren und habe mir dieses Handwerk völlig autodidakt beigebracht. Die ersten Versuche waren anfangs noch nicht sehr zufriedenstellend, und so experimentierte ich viel herum, bis ich zu meinem heutigen künstlerischem Ausdruck fand. Ich schnitze jedoch nicht nach einem klaren wiedererkennbaren Stil, sondern variiere und bleibe flexibel – dadurch sind in den letzten 11 Jahren viele verschiedene Larven für unsere eigenen Mitglieder und Passen im ganzen Pinzgau entstanden. Meist lassen mir die Kunden auch relativ freie Hand bei der Gestaltung und ich schnitze viele Stunden lang, bis das Bild – das bis dahin lediglich in meinem Kopf existierte – in der hölzernen Maske Gestalt annimmt.“

Es verwundert wenig, dass sich für den Hobby-Schnitzer nicht nur in der Adventzeit alles um den Krampus dreht und er verrät lachend: „Für mich ist 365 Tage im Jahr Kramperl-Zeit! Hochsaison ist dann natürlich von Ende November bis zum 7. Dezember, wenn wir mit unserer Venedigerpass selbst bei den einzelnen Krampusrummeln zwischen Krimml und Uttendorf mit dabei sind. Höhepunkt ist natürlich unsere eigene Veranstaltung in Neukirchen am 7. Dezember – danach werden die Larven wieder weggepackt und wir freuen uns alle schon auf die nächste Krampus-Saison.“

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Besuch der Werkstatt

Wer nicht gerade selbst in der Adventzeit in der Wildkogel-Arena zu Gast sein kann, um die beliebten Krampusläufe hautnah mitzuerleben und die Gänsehaut beim mystischen Auftritt der teuflischen Gestalten zu fühlen, kann an der wöchentlichen Fackelwanderung mit Besichtigung der Werkstatt auf dem Schloss Hohenneukirchen teilnehmen. Jeden Sonntag treffen sich interessierte Teilnehmer um 20 Uhr am Marktplatz Neukirchen mit Wanderführer Hubert und im romantischen Licht der Fackeln wandert man gemeinsam gemütlich zum Schloss. Dort erzählen Mitglieder der Venedigerpass über das Brauchtum und bei einer Besichtigung der Werkstatt lernt man den Arbeitsplatz und das Handwerk des Maskenschnitzers kennen. Auch die Künstler der benachbarten Wildkogel-Akademie präsentieren sich mit ihren Werken und die Bläsergruppe der Trachtenmusikkapelle Neukirchen sorgt für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen.

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Ein Tipp für alle, bei denen die Furcht die Faszination für dieses Brauchtum überwiegt: Wer die sympathischen Mitglieder der Venedigerpass beim Besuch der Werkstatt persönlich kennenlernen durfte, und somit weiß, wer sich hinter den schaurigen Larven versteckt, der wird sich in der nächsten Adventzeit beim Erklingen der Kramperl-Glocken nicht mehr ganz so sehr fürchten.

Skikurs für Neu- und Wiedereinsteiger

Währenddessen machen sich Mama und der kleine Jonas auf zur Skischule. Der 5-Jährige ist aufgeregt, denn heute soll er seinen ersten Tag auf Skiern erleben. Herzlich wird er von der Skilehrerin in Empfang genommen und gemeinsam mit anderen Kindern marschiert er stolz mit geschulterten Skiern zur Talstation, um zum „Kogel-Mogel“ Kinderland zu gelangen. Hier auf 2.000 Meter Höhe ist Jonas mit den anderen Skianfängern mitten im Geschehen und auf Zauberteppichenlernt er spielerisch schon nach kurzer Zeit die ersten Schwünge im Schnee.

Lachend sieht ihm Mama eine Weile zu, doch auch für sie heißt es jetzt ab zum Skikurs, denn nachdem sie aufgrund der Kinder einige Jahre mit dem Skifahren pausiert hatte, besucht sie in diesem Urlaub einen speziellen Kurs für Wiedereinsteiger. Da sie ja einmal eine ganz passable Skifahrerin war, der lediglich die Praxis und das Vertrauen in ihre eigenen Carvingkünste fehlt, geht es in der kleinen Gruppe gleich auf die blaue Piste und hinein ins Wiederentdecken des Skivergnügens. Schon nach den ersten zaghaften Schwüngen über die schneesicheren Hänge erinnert sie sich an die Bewegungsabläufe. Ein glückliches Strahlen breitet sich in ihrem Gesicht aus und sie ruft lachend: „Mama ist zurück auf der Piste!“ Atemlos schwingt sie ab und lässt das beeindruckende Panorama auf die 3.000er des Nationalparks Hohe Tauern auf sich wirken, bevor sie ihrer Gruppe hinab in die trichterförmige Ski-Arena zur modernen Sesselbahnfolgt, die sie komfortabel wieder zum Gipfel befördert.

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Brauchtum Krampus und Nikolaus

Der Larvenschnitzer

Adventzeit in der Wildkogel-Arena. Die Landschaft liegt sanft eingehüllt in einer weißen Schneedecke und früh bricht die winterliche Nacht über den Oberpinzgau herein. Wenn dann plötzlich mitten in diese friedliche Stille das dunkle Läuten schwerer Glocken und Schellen erklingt, sorgt dies nicht nur bei Kindern für Gänsehaut, denn in der Vorweihnachtszeit geht der Krampus um!

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Die Begleiter des Nikolaus

Es ist ein alter Brauch im Alpenraum, wenn in der Zeit von Ende November bis zum 7. Dezember die furchteinflößenden Gestalten, die seit jeher den Nikolaus begleiten, in Gruppen von Haus zu Haus ziehen oder sich zu Hunderten bei den beliebten Krampusrummeln versammeln. Eine Mischung aus Furcht und Faszination ist es, die der Kramperl, wie der Krampus im Pinzgau genannt wird, bei Groß und Klein heraufbeschwört. Furcht – da er das Teuflische verkörpert und die schlimmen Kinder mit seiner Weidenrute straft. Die Braven haben nichts zu befürchten, denn die werden vom Nikolaus für ihre guten Taten mit Früchten, Schokolade und Nüssen beschenkt. Faszination – da die schaurige Erscheinung des Krampus mit seinen Begleitern, der Habergeiß und Hexe, bei genauerem Hinsehen einem Kunstwerk gleicht. Ein langer Fellmantel oder -anzug, schwerer Balkenglocken am Gürtel, Kuhschweif und Weidenrute in der Hand gehören zum traditionellen Equipment des Krampus und auf dem Kopf thront eine kunstvoll geschnitzte Larve mit langen Hörnen.

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kunstvolle Unikate

„Jede Larve ist ein Unikat und die kauft man natürlich nicht ,von der Stange’! Die einzelnen Krampus-Gruppen – Passen genannt – lassen sich ihre kostbaren Larven nach ihren Vorstellungen vom Maskenschnitzer ihres Vertrauens anfertigen“, erzählt Thomas Moser, Vorstand der bereits im Jahr 1898 gegründeten Venedigerpass in Neukirchen. Ralf Lochner – selbst langjähriges Mitglied der 30-köpfigen Venedigerpass, und mit Haut und Haar der Pflege des Krampus-Brauchtums verschrieben – hat sich in seiner Freizeit auf das Schnitzen dieser gruseligen Larven spezialisiert. In seiner Werkstatt im Schloss Hohenneukirchen entstehen in aufwändiger künstlerischer Handarbeit jene hölzernen teuflische Fratzen, die mit echten Hörnern von Geißbock, Mufflon oder Steinbock versehen werden.

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Jeder, wie es ihm gefällt!

Ein Tag in der Wildkogel-Arena ist Wintergenuss für die ganze Familie. Egal ob Skifahrer, Boarder, Langläufer,  Rodler, Skitourengeher oder Schneeschuhwanderer – mit dem vielfältigen Angebot der Orte Neukirchen und Bramberg findet jeder sein perfektes Terrain zum Austoben oder Genießen im Schnee.

Wenn die ganze Familie inklusive Oma und Opa auf Urlaub fährt, hat jeder seinen eigenen Traum von einem perfekten Tag im  Schnee. Von ruhig und gemütlich über rasant und sportlich bis hin zu abenteuerlich und romantisch – jeder gestaltet seinen Urlaubstag ganz, wie es ihm gefällt!

Oma und Opa mögen es beschaulich
Gemütlich sitzt die ganze Familie am Frühstückstisch ihrer Unterkunft, während draußen bereits die ersten Sonnenstrahlen den Talboden der Wildkogel-Arena erreichen. Oma und Opa sind mit von der Partie, um die Urlaubstage für gemeinsame Unternehmungen mit den Enkelkindern zu nutzen. Bei einem Blick aus dem Fenster auf die idyllische Winterlandschaft beschließen die Großeltern, mit der 3-jährigen Lina und eine Pferdekutschenfahrt zu unternehmen.

So spazieren sie wenig später über die geräumten Winterwanderwege zum Treffpunkt für die Kutschenfahrt. Warm eingepackt in dicke Decken lassen sie sich mit ihrer kleinen Enkelin von den Pferden über die schneebedeckten Felder kutschieren. Die malerische Landschaft zieht langsam an ihnen vorbei und Lina quietscht vergnügt, als der Schlitten lautlos an schneebeladenen Bäumen vorbeigleitet und die glitzernden Schneekristalle auf den Ästen zum Tanzen bringt.

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Goldene Gondel für ein „veredeltes“ Ski-Erlebnis

Mit einer goldenen Gondel auf 2.000 m Seehöhe schweben.
„Eingefädelt“ wurde die Aktion von der Wildkogel Akademie, die das ganze Jahr über Kurse in den Bereichen Malerei, Kunsthandwerk und Bildhauerei anbietet. In Zusammenarbeit mit dem Vergolder Dietmar E. Feldmann, dem Künstlerbedarf Bösner und einigen weiteren Sponsoren trieb sie die nötigen Geldmittel für die Aktion auf. Die Gondel wurde in aufwändiger Arbeit mit über
1.000 Blatt 24 karätigem Doppelgold überzogen, wie das etwa auch bei der Siegessäule in Berlin der Fall ist. Die Jungfernfahrt ist für das diesjährige Eröffnungs-Wochenende der Wildkogelbahnen (06.–08.12.14) vorgesehen. Im Laufe des durchgehenden Skibetriebes (13.12.14–12.04.15) hat jeder Skigast die Chance, „vergoldet“ zum Wildkogel-Gipfel zu gelangen. Die 61 Pistenkilometer der Wildkogel-Arena sind mit 85 Prozent roten und blauen Pisten das ideale Terrain für Anfänger, Wiedereinsteiger und Familien. Ringsum liegen Großraumskigebiete wie die Zillertal-Arena oder die Kitzbüheler Alpen für Pistenfeger, die auf täglich neue Herausforderungen abfahren.goldene Gondel

Willkommen am Neukirchner Kapellenweg! Pilgerweg für einen Tag …

Dieser beginnt bei der Pfarrkirche Neukirchen und führt auf rund 17,5 km über das Schloss Hohenneukirchen in den Ortsteil Rosental, weiter in die Sulzau und wieder zurück in das  Ortszentrum. Wählen Sie den Kapellenweg im Bewusstsein, sich etwas Gutes tun zu wollen: Die Bewegung beim Wandern in herrlicher Landschaft tut Körper und Geist wohl, werden Sie ruhig und schenken Sie sich selbst einige entspannte und friedvolle Stunden. Ob Sie allein oder in Begleitung pilgern, lassen Sie die unschätzbare Schönheit der Landschaft und die Stille auf sich einwirken. Beschreiten Sie den Kapellenweg und gewähren Sie Ihren Gedanken freien Lauf. Genießen Sie das Gehen, die Langsamkeit und schöpfen Sie Lebensenergie an diesen spirituellen Kraftplätzen. Nachdem Sie Geist und Seele Nahrung gegeben haben, bietet sich entlang des Kapellenweges auch Gelegenheit zu leiblicher Stärkung. Bodenständige gemütliche Gasthöfe laden zur Einkehr ein. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein erfahrungsreiches Pilgern auf dem Neukirchner Kapellenweg.

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Ein „ausgezeichneter“ Winter in der Wildkogel-Arena

Die Wildkogel-Arena in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern wurde bereits mehrfach für ihr Skiangebot und ihr Umwelt-Engagement ausgezeichnet.

Die herrliche Landschaft und das Engagement der Verantwortlichen sorgen für ein besonders natürliches und ursprüngliches Urlaubserlebnis. Und das Salzachtal zwischen den sanft rundlichen Kitzbüheler Alpen im Norden und dem „zackigen“ Nationalpark Hohe Tauern im Süden für eine abwechslungsreiche Kulisse mit vielen Möglichkeiten. Gemeinsam bilden Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel die Wildkogel-Arena, eine von nur 29 „Alpinen Perlen“ im gesamten Alpenraum, die auf nachhaltigen Urlaubsgenuss setzen. Skiresort.de, das weltweit größte Testportal von Skigebieten, weist die Wildkogel-Arena2014 außerdem als Testsieger in den Kategorien „Skigebiete bis 80 Kilometer Pisten“ und „Umweltfreundliche Skibetriebe“ aus. Auf Skigebiete-test.de sind die 61 Pistenkilometer am Wildkogelals TOP-Resort für Familien gelistet und auf snow-online.de als Geheimtipp für Familien. Mit 85 Prozent roten und blauen Pisten stellt die Wildkogel-Arena tatsächlich das ideale Terrain für Anfänger, Wiedereinsteiger und Familien dar. Rings um die Wildkogel-Arena liegen Großraumskigebiete wie die Zillertal-Arena oder die Kitzbüheler Alpen. Damit auch wahre „Pisten-Zauberer“ alle ihre Tricks und Kondition zur Schau stellen können.

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